der große (jung)hengst-thread (reiten, umgang, haltung, uvm)

Infos und Fragen rund ums Thema "wie Pferde denken"...

Moderatoren: Janina, dshengis

Benutzeravatar
Cubano
User
Beiträge: 3727
Registriert: Di, 20. Mär 2007 19:34
Wohnort: Oldenburger Land

Beitrag von Cubano »

Moins!
Gimli: Gegenfrage - warum WILLST Du mit Deinem Zwerg denn schon was machen? Was genau versprichst Du Dir davon, was Du nicht auch dann erreichen kannst, wenn er drei ist?
Um Deine Frage zu beantworten: Ich finde einfach, heute wird viel zu früh an Pferden herumgefriemelt, anstatt die Kerls und Mädels unter sich groß werden zu lassen.
Und zum Ideal: Nun ja, was mich angeht, habe ich anderthalb Jahre nach meinem Zwerg gesucht. Eines der Kriterien für mich war halt gesunde Aufzucht. Weshalb für mich Südspanien auch von vorneherein ausfiel. Die haben da meistens zu wenig Platz und deshalb auch für die Lütten Paddockhaltung.
„Steinbrecht ist nur schwer für den leichten Geist." (Nuno Oliveira)
Nach der SdA unterwegs :-)
Gast

Beitrag von Gast »

Mein erstes Fohlen ist in dem Stall aufgewachsen, in dem ich auch mein Reitpferd stehen hatte.
Das war aber zugleich auch eine hoch erfolgreiche Zuchtstätte. Mehr als drei Fohlen auf einmal hatten die jedoch nie. Daher ist mein Pferd in einer nur sehr kleinen Gruppe von insgesamt drei Pferden aufgewachsen.
Der Stallinhaber war sehr bemüht und hat mich sofort aufmerksam gemacht, wenn mit meinem Pferd etwas nicht gestimmt hat.

So kann ich mich noch lebhaft daran erinnern, dass ich aufgefordert wurde, gezielt zuzufüttern, um gewisse Defizite auszugleichen.
Da die Pferde auf der Weide standen, musste ich also mein Pferd einfangen, das Halfter aufziehen und von der Weide führen.

Beim ersten mal hielt sich da die Begeisterung in Grenzen.
Aber in Verbindung mit dem Futter war die Skepsis und der Unwillen recht schnell verflogen.

Auf der anderen Seite habe ich mein eigenes Fohlen über Wochen, ja gar Monate hinweg nicht gesehen, obwohl ich täglich im Stall war.

Anders gesagt, ich habe mich mit dem Pferd nur soviel beschäftigt, wie das notwendig war.

Es gilt also abzuwägen, was dem Pferd nützt und was nicht. Bei einer Verletzung oder Krankheit wird man zwangsläufig mehr mit dem betreffenden Pferd machen müssen.
Mehr in der Bedeutung von häufiger.

Aber mehr im Sinne von dem Pferd gezielt etwas beibringen zu wollen, an der Longe oder irgendwelche zirzensische Tricks, da besteht dann doch ganz schnell die Gefahr, das Pferd zu überfordern. Sowohl körperlich (Longe), aber auch geistig (zirzensisch).

Leider bekommt man aber die Überforderung oft erst dann mit, wenn es bereits zu spät ist. Vor allem, wenn diese sich auf die körperliche Entwicklung auswirkt.
Zuletzt geändert von Gast am Fr, 08. Feb 2013 07:14, insgesamt 1-mal geändert.
Benutzeravatar
Josatianma
Admin
Beiträge: 12317
Registriert: Di, 19. Sep 2006 20:50
Wohnort: Reichshof

Beitrag von Josatianma »

Siggy ist in einer Zweier-Gruppe aufgewachsen, bis er zweieinhalb war. Er hatte einen gleichaltrigen Junghengst bei sich und zumindest im Sommer eine große Wiese zur Verfügung. Zum Winter weiß ich nichts, das war auch die Entscheidung ihn zum letzten Winter zu mir zu holen.

Mit Bangen habe ich ihn die Herde gestellt, da ich ja wusste, dass er angeblich zwei Pferde in die Ecke gestellt habe. Aber ich habe ein wundervolles Herdenpferd. OK, er ist in der Rangordnung nicht gerade weit unten. Er weiß was er will. Aber es gab keinerlei Verletzungen, Raufereien etc. (außer die üblichen Pferderaufereien wie Halfterreißen).

Bis er zu mir gekommen ist, hat er ab und zu die Hufe gemacht bekommen und den TA zum impfen gesehen. Im Sommer hat keiner groß Hand angelegt, im Winter weiß ich es nicht. Dort sollen sie aber regelmäßig auf ein Paddock gebracht worden sein. Er lässt sich brav von A nach B bringen, Stallhalfter anziehen, gibt die Füße und mehr nicht. Ich mache maximal an den Tagen mit ihm etwas, an denen sie wegen des Wetters leider nicht auf die Wiese können. Davon haben wir glücklicherweise auch reichlich und einen Stallbesitzer, der die Pferde lieber draußen hat als drinnen.

Ein Jungpferd nachts in eine Paddockbox zu stellen, finde ich persönlich jetzt auch nicht so schlimm, wenn sie tagsüber wieder mit ihren möglichst gleichaltrigen Kumpels auf großen Wiesen stehen. Wohlgemerkt: großen, damit dem Bewegungsdrang und der Spielfreude auch genügend Platz zur Verfügung steht.
Liebe Grüße, Sabine

Ideale sind wie Sterne, man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren

"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt" Mahatma Gandhi
gimlinchen
User
Beiträge: 6669
Registriert: Mi, 24. Sep 2008 12:04
Wohnort: Kamp-Lintfort
Kontaktdaten:

Beitrag von gimlinchen »

warum?

weil ich lust dazu habe
weil er sich freut, wenn er mich sieht
weil ich finde, dass es praktisch ist für ihn, wenn er vieles kennt (beispiel: ein 3jähriger bei uns hat doll mauke. er ist ungezogen. viele von uns helfen mit der versorgung, weil es eben so schlimm ist. das ist für ihn total stressig. wenn er ordentlich angebunden sein könnte und die hufe geen könnte ohne zu zappeln und zu treten, wäre es netter- in die richtung argumentiert ihr ja auch)
bis jetzt hat noch keiner gefragt, was ich machen will, ich erzähle aber: spielen - also antischreckspiele, mti anderen jungs, laufen lassen mit einem der kumpels, grasen gehen, wenn die wiese nichts hergibt, sachen anschauen (trecker etc), kleinkram clickern (dinge, die körperlich nicht fordernd sind) und grunderziehung, mal sehen, was noch so kommt.. an decken gewöhnen... so kram halt
Benutzeravatar
Cubano
User
Beiträge: 3727
Registriert: Di, 20. Mär 2007 19:34
Wohnort: Oldenburger Land

Beitrag von Cubano »

gimlinchen hat geschrieben:warum?

weil ich lust dazu habe
weil er sich freut, wenn er mich sieht
weil ich finde, dass es praktisch ist für ihn, wenn er vieles kennt (beispiel: ein 3jähriger bei uns hat doll mauke. er ist ungezogen. viele von uns helfen mit der versorgung, weil es eben so schlimm ist. das ist für ihn total stressig. wenn er ordentlich angebunden sein könnte und die hufe geen könnte ohne zu zappeln und zu treten, wäre es netter- in die richtung argumentiert ihr ja auch)
bis jetzt hat noch keiner gefragt, was ich machen will, ich erzähle aber: spielen - also antischreckspiele, mti anderen jungs, laufen lassen mit einem der kumpels, grasen gehen, wenn die wiese nichts hergibt, sachen anschauen (trecker etc), kleinkram clickern (dinge, die körperlich nicht fordernd sind) und grunderziehung, mal sehen, was noch so kommt.. an decken gewöhnen... so kram halt
Moins,
Weil ich Lust dazu habe, ist doch ein Argument.
Und was mich betrifft, ging es mir nicht um die Grundlagen wie Hufe geben, anbinden, führen etc. Das muss schon klappen, hatte ich ja auch geschrieben. Antischreck oder Clickern allerdings käme für mich bei einem jungen Pferd schlicht nicht in Frage – ich sehe den Sinn einfach nicht, die Jungs und Mädels in dem Alter mit solchen Dingen zu beschöftigen. Voraussetzung ist natürlich eine vernünftige Haltung mit Artgenossen, möglichst gleichaltrig .
„Steinbrecht ist nur schwer für den leichten Geist." (Nuno Oliveira)
Nach der SdA unterwegs :-)
Benutzeravatar
Finchen
User
Beiträge: 8526
Registriert: Di, 19. Apr 2011 22:30
Wohnort: im Norden zwischen HB und HH

Beitrag von Finchen »

@gimlinchen:
das Beispiel des anderen Jungpferdes hingt aber, denn hätte der Bube im Umgang gelernt, dass er sich benehmen muss, wäre er jetzt easy im Handling. Und das braucht keine zig Wiederholungsübungen, sondern MAL klare Regeln. Immer dann WENN man was macht. Jetzt passiert aber das Gegenteil offenbar, er wird behandelt und zappelt dabei rum - also gehört da genau eine solide "Einheit" Behandeln hin und dann ist das Problem gelöst.

Was ich aber bezeichnend finde:
du sagst offen auf die Frage wieso du was mit dem Kleinen machen willst "weil ich lust dazu habe" - und da kann ich ein wenig den Einwand von Gast vor einigen Posts nachvollziehen, dass man sich dann halt besser kein Jungpferd kauft. Die Grenze zwischen spielerisch freiwillig sinnvoll und too much sind fließend müssen für meinen Geschmack gar nicht erst ausgetestet werden.

Freu dich doch, dass das Pferd sich freut dich zu sehen. Wieso tut es das? Weil du bunte Bälle oder Planen hast, oder weil du in der Lage bist mit ihm für ihn verständlich eine Form der Kommunikation zu tätigen, mal Kraulpartner bist, vielleicht mal ein freies Rennspiel auf der Wiese mit ihm machst? Man kann für ein Pferd prima auch interessant sein ohne Übungen mit ihm zu machen.
"Das Herz mit dem Verstand begreifen zu wollen, ist so ähnlich, wie mit den Ohren sehen zu wollen." Safi Nidiaye
gimlinchen
User
Beiträge: 6669
Registriert: Mi, 24. Sep 2008 12:04
Wohnort: Kamp-Lintfort
Kontaktdaten:

Beitrag von gimlinchen »

ja, der vergleich mag hinken - ich möchte, dass der kleine es leicht hat im leben, dass er mit vielen situationen zurecht kommt, auch denen, die unerwartet kommen.

deshalb spiele ich auch mit ihm. mein einziges wirkliches ziel mit dem kleinen ist, dass er freude an der zeit mit mir hat.

kann verstehen, dass man an der beschäftigung (clickern und antischreckspiele) keinen sinn sieht -. ich sehe nur andererseits nicht, was dagegen spricht
Benutzeravatar
Cubano
User
Beiträge: 3727
Registriert: Di, 20. Mär 2007 19:34
Wohnort: Oldenburger Land

Beitrag von Cubano »

Finchen hat geschrieben: Die Grenze zwischen spielerisch freiwillig sinnvoll und too much sind fließend müssen für meinen Geschmack gar nicht erst ausgetestet werden.
Unterschreib. Gimli: Eine ähnliche Antwort hätte ich Dir auf Deine Frage auch gegeben. Man geht davon aus, dass ein Dreijähriges Pferd sich ca. 10 Minuten am Stück konzentrieren kann, wenn man mit der Ausbildung anfängt. Die Spanne dürfte bei einem Jungspund, für den die ganze Welt ja noch eine sehr bunte, aufregende Angelegenheit ist, noch deutlich darunter liegen. Warum sollte ich also das Risiko eingehen, den Zwerg mental zu überfordern. Das wirklich Blöde daran ist ja: Man merkt es nicht gleich. Man hat dann nur im schlimmsten Fall ein Pferd, was schon „sauer“ gearbeitet wurde, bevor der Ernst des Lebens überhaupt losgeht.
Normalerweise geht man ja davon aus, dass man ein Pferd viele, viele Jahre um sich herum hat. Das ist für mich ein sehr guter Grund, auf Beschäftigung mit Jungpferden zu verzichten – man hat mehr als genug Zeit dazu. Vorher sollen sie erst mal ihr Kinderleben genießen. Und (immer vorausgesetzt, das Drumherum stimmt): dazu braucht kein Jungpferd den Menschen.
Gegenfrage: Was spricht denn aus Deiner Sicht dagegen, mit Deinem Zwerg etwas zu „tun“ wenn er drei, dreieinhalb ist? Ich gehe mal davon aus, dass die Planung dahingeht, ihn mit ca. vier anzureiten…
„Steinbrecht ist nur schwer für den leichten Geist." (Nuno Oliveira)
Nach der SdA unterwegs :-)
gimlinchen
User
Beiträge: 6669
Registriert: Mi, 24. Sep 2008 12:04
Wohnort: Kamp-Lintfort
Kontaktdaten:

Beitrag von gimlinchen »

nix. das hatten wir doch schon.
die 10min kenne ich auch und ich bleibe gewiss deutlich drunter. :-)

ich mache mir ganz viel gedanken über die überforderungsgrenze, immer.
sauer arbeiten kann ich glaub ich vermeiden... wenn das euere antwort auf die frage nach den folgen der jungendbeschäftigung ist. :-)

damit sind wir uns im grunde einig
Benutzeravatar
Finchen
User
Beiträge: 8526
Registriert: Di, 19. Apr 2011 22:30
Wohnort: im Norden zwischen HB und HH

Beitrag von Finchen »

gimlinchen hat geschrieben:nix. das hatten wir doch schon.
die 10min kenne ich auch und ich bleibe gewiss deutlich drunter. :-)

ich mache mir ganz viel gedanken über die überforderungsgrenze, immer.
sauer arbeiten kann ich glaub ich vermeiden... wenn das euere antwort auf die frage nach den folgen der jungendbeschäftigung ist. :-)

damit sind wir uns im grunde einig
"sauer arbeiten" vermeiden bedeutet nicht zwingend "keine Überforderung".

Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht dazu sagen, mir erschließt sich der Sinn nicht ein Jungpferd anzuschaffen, wenn ohne triftigen Grund damit "rumgemacht" werden soll.

Und nein, damit es später in fremden Situation leicht hat, auch dazu ist def. kein Üben und "Heranführen" nötig. Wenn alles was ich mit einem (Jung-)pferd mache konsequent und verständlich fürs Pferd ist, dann stellen neue Dinge nie und gar kein Problem dar. Wenn man also sich selbst und seinen "Künsten" diesbezüglich traut, kann man gelassen das Pferd in die Wiese schicken und nur anlangen, wenn es sein muss (TA- oder Hufschmiedtermin, verarzten, wohin führen etc).
"Das Herz mit dem Verstand begreifen zu wollen, ist so ähnlich, wie mit den Ohren sehen zu wollen." Safi Nidiaye
Gast

Beitrag von Gast »

Bei dem von mir bereits beschriebenen Stall handelte es sich um einen landwirtschaftlichen Betrieb. Traktoren, Radlader, Mähdrescher und Hoftraks waren da völlig normal. Die lernten die jungen Pferde im wahrsten Sinne das Wortes im Vorbeigehen kennen. Auch ohne dass man das gezielt üben musste.

Das gleiche galt für frei laufende Hunde oder Kinder mit Roller oder Fahrrädern.
Wozu das also noch dem Pferd zeigen?

Normalerweise blieb die Gruppe ständig zusammen.
Sowohl im Laufstall als auch auf der Weide. Grundsätzlich wurde ganz bewusst darauf verzichtet, die Pferde zu trennen.
Denn bei jeder Trennung kam doch etwas Stress auf.

Mein Stütchen ist dort vom Absetzen bis zum Alter von zwei Jahren geblieben. Dann habe ich meinen Hof gekauft und alle Pferde dorthin mitgenommen. Leider war es dann nicht möglich, die Haltung mit gleichaltrigen aufrecht zu erhalten.
Trotz der Tatsache, dass die Stute dann mit zwei älteren Stuten gehalten wurde, hat es keinerlei Probleme mit ihr gegeben.

Bedingt durch die Tatsache, dass dann die heiße Umbauphase begann, hätte ich auch keine Zeit mehr gehabt, mich intensiv um das Jungpferd zu kümmern.
Dafür hat es dann Baumaschinen bis hin zum 4- achsigen Betonmischer kennengelernt. Aber lagebedingt auch die Eisenbahn. Angefangen beim ganz normalen Personennahverkehr, über Güterzüge, E- loks, Diesellokomotiven, ja sogar die gute alte Dampfeisenbahn.

DAS Pferd hat in seiner Jugend genug gesehen.
Auch ohne dass ich mich damit beschäftigt habe.

Was hätte ich denn auch darüber hinaus noch machen sollen?
Das war doch wirklich Beschäftigung genug.
Wobei der "normale Umgang", sprich Halfter rauf und runter, Hufe auskratzen, eventuell am Halfter führen sowieso in den täglichen Ablauf integriert waren. Eine Offenstallhaltung ist bei mir aus baulichen Gründen nicht möglich, da sich die Verkehrswege überschneiden und sich das auch nicht ändern lässt.
Zuletzt geändert von Gast am Fr, 08. Feb 2013 18:03, insgesamt 1-mal geändert.
gimlinchen
User
Beiträge: 6669
Registriert: Mi, 24. Sep 2008 12:04
Wohnort: Kamp-Lintfort
Kontaktdaten:

Beitrag von gimlinchen »

ich finde es ganz ok, dass sicj Euch der Sinn nicht erschließt. :-) Hauptsache, Luke und ich wissen, was wir tun.
Benutzeravatar
Finchen
User
Beiträge: 8526
Registriert: Di, 19. Apr 2011 22:30
Wohnort: im Norden zwischen HB und HH

Beitrag von Finchen »

@"Gast":
nun, es werden doch immer mal Wildbrücken auch über Autobahnen gebaut... 8) :lol: Wobei, dann hätte das Jungpferd ja völlig frei großgeworden gar nichts "geübt" in jungen Jahren... :D
gimlinchen hat geschrieben:ich finde es ganz ok, dass sicj Euch der Sinn nicht erschließt. :-) Hauptsache, Luke und ich wissen, was wir tun.
Dann sind ja eingeholte Meinungen eigentlich auch gar nicht nötig!?

Und wüßte Luke genau, dass egal was DU tust er vertrauen und dir folgen kann, wäre null üben notwendig - so funktioniert es in Herden/Gruppen. :wink:
"Das Herz mit dem Verstand begreifen zu wollen, ist so ähnlich, wie mit den Ohren sehen zu wollen." Safi Nidiaye
gimlinchen
User
Beiträge: 6669
Registriert: Mi, 24. Sep 2008 12:04
Wohnort: Kamp-Lintfort
Kontaktdaten:

Beitrag von gimlinchen »

nicht jede meinung ist mir wichtig,
natürlich bleibt ein dissens, das ist ganz natürlich.

die meinung von luke ist mir wichtig, nur darum geht es mir. :D
Gast

Beitrag von Gast »

Ich glaube, wir sind an einem Punkt angelangt, wo jedes zusätzliche Wort überflüssig wird.
Antworten