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Pferde mit Schwierigkeiten
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Josatianma
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BeitragVerfasst am: Do, 11. Feb 2016 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

Das erste Bild schönt noch sehr. Wir konnten beim Kauf in jeden Zwischenrippenraum einen Finger reinlegen.

@Edelstein: zur Zeit sind wir mit Luzerne dran. Heucobs habe ich mich noch nicht drangetraut. Wir hatten vor kurzem eine Heuanalyse im Stall. Eigentlich müsste das Heu reichen, aber er nimmt einfach nicht genug auf. Er ist das einzige Pferd im Stall, dass den ganzen Tag ans Heu kann. Der Ballen ist direkt vor seiner Box gelagert und er kann den ganzen Tag bzw. Nacht dran. Normalerweise stehen sie Tags oder Nachts auf den Wiesen. Er ist aber leider auch extrem Streßanfällig. Und Streß ist bei ihm schon, wenn ich meinen Youngster reite. Confused

_________________
Liebe Grüße, Sabine

Ideale sind wie Sterne, man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren

"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt" Mahatma Gandhi
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Nandor
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BeitragVerfasst am: Do, 11. Feb 2016 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

@Josatianma Euer Schimmel hat sich schön entwickelt. Toll finde ich, daß Dein Sohn an ihm festhält und für ihn Abstriche bei den eigenen Wünschen macht!


@blumee Die Krankheit hat nur ein Gutes, es gibt keine Behandlungsmöglichkeiten und damit auch im Prinzip keine fixen Zusatzkosten.
Man kann halt wirklich nur an den fortschreitenden Koordinationsstörungen durch Physiotherapie/ Bewegung angreifen, um ihm möglichst lange eine gute Lebensqualität zu ermöglichen. Ich sehe jetzt im Prinzip nur zu, daß er in einem möglichst gut bemuskeltem Zustand bleibt, indem er wirklich noch so viel macht, wie er halt noch leisten kann.
Ihm geht es damit auch gut. Er hat,meiner Einschätzung nach, keine Schmerzen, außer vielleicht hin und wieder durch verspannte Rückenmuskulatur. Ansonsten macht er einen sehr zufriedenen Eindruck, zum Fressen und Schlendern über die Wiese braucht es ja auch nicht so viel.

Trotz allem, kann man halt, über Monate/Jahre gesehen, zusehen, wie er halt an motorischen Fähigkeiten einbüßt.

Meine Mutter, die keinen Bezug zu Pferden hat, aber Pharmazeutin ist, hat ganz treffend eine Analogie zu MS beim Menschen gezogen. Meiner Einschätzung nach, liegt sie da vermutlich nahe an der Wahrheit.
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Rapunzel
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BeitragVerfasst am: Do, 11. Feb 2016 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Sabine, wieso nicht drangetraut an die Heucobs? Da kann man doch nix falsch machen und genau das Problem, genug Heu ins Pferd reinzukriegen, wenn dieses eher zu Ablenkung, Stress usw neigt, kann man damit elegant lösen.
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Josatianma
Admin



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BeitragVerfasst am: Do, 11. Feb 2016 17:38    Titel: Antworten mit Zitat

@Rapunzel: Drangetraut ist vielleicht falsch ausgedrückt: mit beschäftigt wäre besser. Welche Heucobs, geht es auch ohne einweichen etc., welche bekomme ich hier in der Gegend überhaupt
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Rapunzel
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BeitragVerfasst am: Do, 11. Feb 2016 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ah! Ja, probier´s doch einfach mal aus. Die kosten ja nicht die Welt und bringen wirklich was. Nicht jedes Pferd mag jede Sorte.

Meiner mag Heucobs (diverser Sorten) leider überhaupt nicht, dabei wäre das für ihn auch ideal, weil er relative schwerfuttrig ist und von zuviel Kraftfutter aber durchknallt. Da wäre ich echt froh, wenn ich Heucobs zufüttern könnte - will er aber nicht, der Depp.
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Nandor
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BeitragVerfasst am: Do, 11. Feb 2016 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hilfreich kann sein, anfangs Apfelmus oder ähnlich leckeres reinzumischen. Das hat bei meinem mal funktioniert, der wollte sie erst auch nicht fressen. Nach einiger Zeit hat er sie dann auch nur in Wasser eingeweicht gefressen.

Befürchte aber, daß wenn der Schimmel immer dazu neigt, sich gesteßt zu fühlen, dann wird das schwierig mit den auffüttern.


Bei den Anfangsbildern von meinem Freiberger, kann man ja sehen, wie sich gesteßt sein auf die Figur auswirkt. Obwohl er als Robustrasse prinzipiell sehr leichtfuttrig ist, sah er anfangst ja wirklich furchtbar aus.

Als er sich nach einigen Wochen, endlich zumindest auf dem Hofgelände vollständig entspannt hat, hat er dann zugelegt, ohne daß er mehr Futter bekommen hat. Nach einem 3/4 Jahr hat er nochmal den Stall gewechselt, dort hat er sich dann nochmal wohler gefühlt. Jetzt ist er leider meist eher zu dick.
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Fortissimo
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BeitragVerfasst am: Do, 11. Feb 2016 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

Meine beiden Blüter hatten nahezu alle Heucobs verweigert, bis ich die Bergwiesenheucobs von Mühldorfer eingeweicht gefüttert habe. Der Renner! Jedes Pferd bei uns im Stall frisst die mit Begeisterung - sogar lieber als Hafer! Ich weich sie immer ein, obwohl sie kaum Quellen, pur als Leckerchen geht aber auch. Mein Schimmel ist damit endlich rund geworden.
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Ulrike
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BeitragVerfasst am: Do, 11. Feb 2016 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ein schöner Rundmacher ohne zu knallen sind auch
Zuckerrübenschnitze, schön über Nacht eingeweicht, machen sie aus jeder Harke einen Adonis.


LG
Ulrike
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Cubano
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BeitragVerfasst am: Fr, 12. Feb 2016 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Moins,
also ich habe ja ein waschechtes Gerücht: einen extrem schwerfuttrigen Iberer nämlich, der aktuell aussieht wie ein 3-jähriges VB mit Spanierhals, weil er an einer Virusinfektion rumlaboriert und stark abgebaut hat. Luzerne ist auch mein Mittel der Wahl, allerdings nicht als Cobs, sondern als Raufutter. Bei Raiffeisen online gibt es eine wirklich tolle Qualität. Kann ich echt nur empfehlen. LG Andrea

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Edelstein
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BeitragVerfasst am: Fr, 12. Feb 2016 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Josatianma hat Folgendes geschrieben:
Das erste Bild schönt noch sehr. Wir konnten beim Kauf in jeden Zwischenrippenraum einen Finger reinlegen.

@Edelstein: zur Zeit sind wir mit Luzerne dran. Heucobs habe ich mich noch nicht drangetraut. Wir hatten vor kurzem eine Heuanalyse im Stall. Eigentlich müsste das Heu reichen, aber er nimmt einfach nicht genug auf. Er ist das einzige Pferd im Stall, dass den ganzen Tag ans Heu kann. Der Ballen ist direkt vor seiner Box gelagert und er kann den ganzen Tag bzw. Nacht dran. Normalerweise stehen sie Tags oder Nachts auf den Wiesen. Er ist aber leider auch extrem Streßanfällig. Und Streß ist bei ihm schon, wenn ich meinen Youngster reite. Confused


jo, deswegen Heucobs - wenn er einen bestimmten Futterzustand erreicht hat, reicht Heu satt evt. wieder. Mit Heucobs kriegst du einfach mehr hochwertiges, Fleisch machendes Raufutter ins Pferd.
Hab da auch so eine, die sehr schwerfuttrig ist und auch schnell Stress hatte (sie ist gereift Wink) und sofort abgenommen hat dann. Mit Heucobs habe ich das super in den Griff bekommen. Im Sommer reicht dann wieder ordentlich Gras, das macht auch Fleisch.
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Julia
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BeitragVerfasst am: Fr, 12. Feb 2016 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

Sabine, ich habe Dir mal eine pn geschrieben zu den Heucobs Smile
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Meg
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BeitragVerfasst am: Fr, 12. Feb 2016 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Aber ist Luzerne nicht nochmehr nährreich als Heucobs?
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Josatianma
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BeitragVerfasst am: Fr, 12. Feb 2016 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die zahlreiche Unterstützung: Zuckerrübenschnitzel geht gar nicht. Habe ich eine Zeit versucht, davon hat er gar nicht zugenommen. Luzerne habe ich immer als Rauhfutter, nicht als Cobs. Heucobs werde ich mal schauen, ob ich Proben bekomme und es ihm fütter. Er ist eigentlich nicht mäkelig mit dem Essen.
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Meg
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BeitragVerfasst am: Fr, 29. Apr 2016 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ende Januar habe ich ein neues Pferd bekommen (obwohl ich EIGENTLICH kein eigenes mehr haben wollte)

Aufgrund meines eher kleinen Budgets wurde es ein Traber, geboren 2009, trabtrainiert aber keine Rennen gelaufen, die letzten zwei Jahre nur gestanden, im Dezember dann kastriert und Ende Januar bei mir eingezogen. Natürlich habe ich meine Behandlerin drüber gucken lassen, die unter anderem eine heftige Blockade im Becken rechts feststellte (typische Traberproblemzone). Trotzdem ging es anfangs recht gut und er bot nach einiger Zeit sogar Galopp an. Da er Probleme med Futterresten zwischen zwei Backenzähnen hat, reite ich nur mit Sidepull. Da alles so einfach ging, habe ich dann wohl etwas zu viel gemacht, denn plötzlich war die lockade wieder da und der kleine leidlich. Danach habe ich mir vorgenommen, ihn erstmal nur am Boden zu arbeiten, bis er dort ohne Reiter beweglicher ist. Das mache ich mit Equikinetik oder Longieren nach BB.

Daher sind wir eigentlich bei Stand null derzeit, auch wenn er etwas besser im Körper geworden ist.

Also Stand null Bilder hier:
https://hestetrening.shutterfly.com/minehester/1722

Bin sehr gespannt, wie der kleine sich entwickelt, aber ich habe ihn schon sehr ins Herz geschlossen, so dass es eigentlich irrelevant ist.

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Catja&Olliver
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BeitragVerfasst am: Fr, 29. Apr 2016 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

Josatianma hat Folgendes geschrieben:
Zuckerrübenschnitzel geht gar nicht. Habe ich eine Zeit versucht, davon hat er gar nicht zugenommen....


Hast Du Reiskleie schon probiert?
Ich hab auch große Probleme meinen alten rund zu halten, denn er kann Heu schlecht kauen und frisst zu wenig davon. Gut finde ich auch die "Getreidefrei" Futter von Agrobs.
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