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Frage zum Thema Piaffe
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Puppa99
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BeitragVerfasst am: Mo, 07. März 2016 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hier ist nochmal Thomas Ritter mit demselben Pferd zu sehen, aber ein Jahr früher:
https://www.youtube.com/watch?v=Xwao-Xghibc

Man sieht noch besser die Ansätze zur Levade, und dass das Pferd sich hier noch nicht so halten kann.

Das mit dem verbesserten Galopp kann ich auch von meiner Hafi-Mix-Stute nur bestätigen. Je besser der Trab in Richtung Versammlung gefördert wird, desto leichter fällt ihr der Galopp.
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esge
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BeitragVerfasst am: Mo, 07. März 2016 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Oh das ist wunderschön!!!
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Loslassen hilft
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Puppa99
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BeitragVerfasst am: Mo, 07. März 2016 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist der reine Wahnsinn, wie langsam und gesetzt und vor allem wie lange dieser Lippizaner piaffieren kann. Da sieht man mal, was für eine hohe Versammlungsfähigkeit für eine Levade vonnöten ist.
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Kiruna Karmina
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BeitragVerfasst am: Mo, 07. März 2016 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Puppa99 hat Folgendes geschrieben:
Das ist der reine Wahnsinn, wie langsam und gesetzt und vor allem wie lange dieser Lippizaner piaffieren kann.

Finde ich auch.
Und dieses Video zeigt alles andere als eine stumpfe "Zirkuslektion", sondern Konzentrationstraining, Gymnastik und Krafttraining vom Feinsten.
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Donna
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BeitragVerfasst am: Mo, 07. März 2016 23:36    Titel: Antworten mit Zitat

Minou,wie hat dir insgesamt die Arbeit K.K.gefallen? Magst du was erzaehlen?
Man hoert ja wenig ueber ihn.Konnten denn die Pferde die levadieren sollten schon gut piaffieren?Levadierten sie nur an der Hand?
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minou
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BeitragVerfasst am: Di, 08. März 2016 00:23    Titel: Antworten mit Zitat

K.K. arbeitet etwas anders. Ohne Aufwärmen sofort ausgebunden, sofort Piaffe und Levade. Dann Reiter drauf, volles Programm. Die Pferde laufen von Anfang an aufgerichtet, keine Dehnungshaltung. Er forderte sehr viel von Pferd und Reiter. Die Teilnehmer ritten aber auch alle auf sehr hohem Niveau. Es waren auch Pferde dabei, womit manche nur ausreiten würden. Doch auch die konnten alles, bis hin zu Einerwechselnl. Ich denke aber, dass die meisten Teilnehmer zum erstenmal bei K.K. ritten.
Er selber unterrichtet schnörkellos und unkompliziert im schönsten Wiener Dialekt.

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Indem uns das Pferd sein Vertrauen schenkt, fordert es uns zu einer disziplinierten Reitweise auf. Charles de Kunffy
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minou
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BeitragVerfasst am: Di, 08. März 2016 00:24    Titel: Antworten mit Zitat

Nachtrag:
Die Pferdekonnten gut piaffieren und levadierten nur an der Hand.

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Donna
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BeitragVerfasst am: Di, 08. März 2016 08:33    Titel: Antworten mit Zitat

Danke minou.Ob K.K.davon ausging das die Pferde vom Reiter erst selbst geloest werden sollten? Es wuerde ja Sinn machen das man mit vorher abgerittenen Pferden kommt ?
Konntest du als Zuschauer die Korrekturen nachvollziehen?
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finepico07
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BeitragVerfasst am: Di, 08. März 2016 08:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich kann durch eine Leistenzerrung i.M. nicht reiten und mache mit meinen 3en nun vermehrt Handarbeit.
Ich habe mich lange nicht an die Piaffe rangetraut, hab einfach zuviel Respekt davor, dass ich es versaue.
Nun hab ich in der letzten Zeit viel über die verschiedenen Ansätze fürs Anpiaffieren gelesen und viele youtubeVideos dazu angeschaut, da wurde ich auf ein DVD Set von Riz Ilyas aufmerksam: Piaffe Revealed. Zeigt wohl die Anfänge mit verschiedenen Pferden, auch mit 'normalen`
Es ist sehr teuer, deswegen bin ich noch unschlüssig. Hat einer von euch die DVD´s und kann sagen ob sich das lohnt?
Oder sonst noch Empfehlungen?
Was benutzt ihr für eine Touchiergerte? Hab bisher meine 130er Dressurgerte genommen, die ist etwas kurz. Denke so 150 wäre gut. Hab mir gestern im Garten ein dünnes Bambus in der Länge geschnitten, das ist seehr flexibel, das werd ich heute mal ausprobieren.

Gruß, Bettina

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Kiruna Karmina
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BeitragVerfasst am: Di, 08. März 2016 11:32    Titel: Antworten mit Zitat

Manche nehmen Bogenpeitschen aus dem Fahrsport. Oder ein Naturgerte, wie Du sie hast.
Für die Vorarbeit reicht eine Dressurgerte.

Empfehlenswert ist als Vorbereitung eine gründliche versammelnde Schulung des Pferdes an der Hand. Mit Seitengängen, Übergängen sowohl innerhalb des als auch zwischen den verschiedenen Seitengängen, stetem Wechsel zwischen gerade und gebogen, Tempovariationen, Schaukel etc. . Während der Arbeit immer wieder Dehnphasen, zur Entspannung, für den optimales Muskelaufbau und zur Förderung einer ehrlichen Anlehnung von hinten nach vorn.

Ich persönlich möchte darauf warten, dass mir die Pferde unter der fortschreitenden Schulung die Lektion quasi von selbst anbieten und ich diese (unter Anleitung) dann nur noch ausformen brauche.
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minou
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BeitragVerfasst am: Di, 08. März 2016 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

@Donna

Die haben vorher nicht aufgewärmt, standen oft vor der Hallentür und haben den anderen Reitern zugeschaut.

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Donna
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BeitragVerfasst am: Di, 08. März 2016 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mal nachgefragt ,es hiess bei so weit fortgeschrittenen Pferde koenne KK auch anders loesen.Im Galopp in der Piaffe im Tempo Verstaerken.Eine Teilnehmerin war begeistert,weil ihr Pferd in der Stunde viel lockerer wurde.
Minou,konntest du als Zuschauer die Korrekturen nachvollziehen?
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minou
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BeitragVerfasst am: Di, 08. März 2016 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Donna, ich konnte leider kaum was verstehen.
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Puppa99
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BeitragVerfasst am: Mi, 09. März 2016 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

Klar kann man ein fortgeschrittenes Pferd auch mit versammelnden Lektionen lösen. Aber es bleibt nunmal dabei, dass jedes Pferd doch mindestens seine 10 Minuten Schrittarbeit haben muss, bei kälteren Temperaturen gern länger, und im fortgeschrittenen Alter auch.

Das kann jeder nachvollziehen, der mal versucht, nach einer halben Stunde Sitzen ad hoc Kniebeugen zu machen. Da ist man nicht gerade geschmeidig, und die Knie werden es einem nicht danken...

Nochmal zum Thema ausgebildet oder andressiert: Ich lese gerade das Langzügel-Buch von Dr. Thomas Ritter, und heute Morgen kam ich an eine Stelle, an der es darum ging, nämlich um die Korrektur von fehlerhaft ausgeführten Lektionen. Er schreibt, dass jeder Fehler aus einem Fehler in den Grundlagen entsteht, und dass die Korrektur immer in den Grundlagen erfolgen muss, nicht in der Lektion selbst. Wenn man nämlich versucht, die Fehler in der Lektion zu korrigieren, wäre dies reines Andressieren. (Wörtlich habe ich es leider nicht im Kopf, das ist meine Interpretation des Textes.)
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Kiruna Karmina
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BeitragVerfasst am: Mi, 09. März 2016 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Puppa99 hat Folgendes geschrieben:
Er schreibt, dass jeder Fehler aus einem Fehler in den Grundlagen entsteht, und dass die Korrektur immer in den Grundlagen erfolgen muss, nicht in der Lektion selbst. Wenn man nämlich versucht, die Fehler in der Lektion zu korrigieren, wäre dies reines Andressieren.

Gut veranschaulicht!
Überhaupt mag ich seine nahezu wissenschaftliche Art.
Vielleicht nicht jedermanns Herangehensweise, aber für mich, als nicht von der Natur Begnadeter, ist das ein guter Zugang zum Wesen der Reiterei und Pferdeausbildung.
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