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J.C. Racinet: Feines Reiten

 
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Josatianma
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BeitragVerfasst am: Sa, 05. Mai 2007 08:08    Titel: J.C. Racinet: Feines Reiten Antworten mit Zitat

Jean Claude Racinets: Feines Reiten
ISBN-Nummer: 978-3-467-08453-4
Verlage: Olms
Preis: 32,80 €
Seitenzahl: 542
Auflage: 1
Format: gebunden

Feines Reiten anzustreben, also einen Reitstil ohne Kraft mit fein abgestimmten, leichten Hilfen und mit „Köpfchen“, auf einem gehfreudigen und außerdem noch gelassenem Pferd kann für einen seriösen Reiter niemals falsch sein.

Von diesem Gedanken ausgehend gelangt man unweigerlich an die Frage:
Aber wie dies erarbeiten?
Und schon findet man sich in den Texten des neuen Buchs von Jean Claude Racinet wieder, der auf sehr viele Fragen diesbezüglich eingeht, und zwar, wie man an einigen Stellen erfährt, weil er sich selbst in seinem langen Reiterleben (der Mann ist 77) vor vielen Problem mit allen diesen Fragen gegenüber sah.
Wie wirkt eine Zügeleinwirkung und warum? Wirkt sie immer gleich? Wie kommt es zu einer guten Reaktion auf leichte Schenkelhilfen? Wovon hängt es ab? Was bewirkt ein Sporn? Wie muss der Reitersitz gestaltet werden, wie die Handhaltung und warum so und nicht anders? Was bedeutet „Versammlung“? Wie und wann sollte man reiterliche Einwirkungen geben und fast noch wichtiger: wie und wann sollte man Einwirkungen nicht geben, bzw. aufgeben? Was entspannt und löst ein Pferd und warum? Was nicht?

Alle diese Fragen kennen wir als Reiter nur zu Genüge - zumindest ab dem Zeitpunkt, wo man eine gewisse Grundschule und geistige Reife verinnerlicht hat.
Jeder Reiter, der nicht über ein gottgegebenes Naturtalent verfügt und demzufolge sein Handeln im Sattel immer wieder kontrollieren und hinterfragen muss, kommt irgendwann zu solchen Fragen. Auch die einschlägig bekannten Meister früherer Jahrzehnte und Jahrhunderte hatten diese Fragen, und versuchten sie zu ergründen. Es ist also keine Schande.

Racinet schildert dazu sehr detail- und bildreich seine Sicht der Dinge, die er aus der Erfahrung mehrerer Jahrzehnte eigener Reiterei, Begegnungen und Diskussionen mit Reitern, die er für ihre Finesse bewundert und sicherlich auch einem sehr umfangreichen Literaturstudium schöpfen kann. Ganz nebenbei trägt er in seinem Buch sehr akribisch recherchierte Fundstellen und Zitate aus den Werken vieler bedeutender klassischer Meister zusammen und diskutiert sie im Zusammenhang seines Inhalts. (Für Leser, die sich schon zuvor mit der Materie der klass. franz. Schule auseinander gesetzt haben und dabei nicht immer über eine deutsche Übersetzung verfügen konnten, ist das ein Segen.) Allein die Fussnoten zu diesen Fundstellen und Zitaten, die sich der Übersicht halber am Ende des Buchs anschließen, umfassen 45 Seiten. Der Übersetzer versucht dabei seinerseits, die immer wieder vorkommenden fremdsprachlichen Nuancenunterschiede herauszuarbeiten und mögliche oder vergangene Missverständnisse anzusprechen.
Racinets theoretische Ausführungen sind recht anspruchsvoll verfasst, dennoch wird der Text immer mal aufgelockert durch persönliche Erfahrungen. Einige Male empfindet man die Diskussion vielleicht als langatmig und wenig ergiebig. Später vielleicht, beim zweiten oder dritten Lesen der Textpassagen werden gerade diese Stellen wertvoll sein.
Insgesamt kam ich durch die 500 Seiten aber leichter durch, als ich es zunächst vermutet hatte.

Dass Racinet auch und gerade auf den umstrittenen franz. Meister Francois Baucher eingeht, verwundert nicht und sollte eigentlich nur den ewig gestrigen Deutsch-Tümler noch stören, nicht aber den modernen Europäer. Denn Baucher war, geleitet durch den im 19. Jahrhundert aufkommenden Zeitgeist der Aufklärung, wohl einer der ersten und grundlegensten Forscher in diesen Fragen. Der Autor verschweigt dabei nicht, dass Baucher hier und da übers Ziel hinaus geschossen ist und seine reiterlichen Forschungen zeitweise durchaus in Sackgassen gerieten, zumal zur damaligen Zeit manche Dinge, etwa über die Psychologie eines Tieres oder die Pferde-Osteopathie, die heute weiter erforscht sind, noch unbekannt waren. Insofern wird auch deutlich, warum er umstritten ist. So versucht Racinet, neben der Entwicklung, der Bauchers Arbeit zu seinen Lebzeiten schon unterworfen war, auch die Unzulänglichkeiten in einigen Verfahrensweisen Bauchers aufzudecken und weiter zu entwickeln. Er lässt aber keinen Zweifel daran, dass manche und maßvoll angewandte Übungen und Denkweisen des Baucherismus einen großen Nutzen haben und dass sie sich in manchen Dingen auch gar nicht so weit von den klassischen Lehren La Guérinières unterscheiden.
Diesbezüglich befindet er sich auf einem Weg, den auch der große portugiesische Meister Nuno Oliveira schon gegangen ist und der sich insoweit als möglich und praktikabel erwiesen hat:
Maßvolle baucheristische Elemente aufgepflanzt auf eine klassische Grundlage von La Guérinière, individuell abgestimmt auf das jeweilige Pferd, mit dem Leitgedanken vom sinnvollen „Descente des aids“ - Ablassen von konstanter Hilfengebung - und sukzessiver Erziehung des Pferdes, selbstständig auszuführen.
Das Ziel: ein rundes, leichtes, lebendiges Pferd voller Impulsion aber dennoch in Ruhe und Konzentration.
Dies beschreibt die Essenz des traditionellen französischen Reitstils, dessen Erhalt Racinet ein großes Anliegen zu sein scheint, zumal dieser Reitstil gerade auch in Frankreich verkümmerte. Er kommt dabei weder guruhaft noch allzu missionarisch oder polemisch rüber, obwohl auch er hier und da einen (m.E. gut begründeten) Seitenhieb an die Offiziellen austeilt. Je mehr man in die Materie eindringt, umso mehr kommen einem tatsächlich Zweifel, ob man so sensible Tiere, wie sie auch die heutige Warmblutzucht liefert, nicht doch mit zu vielen Signalen „bombadiert“, ohne genau zu wissen warum und zu welchem Zweck.

Rund 500 Seiten, keine Fotos, nur wenige Skizzen.
Viel Theorie, viel Literaturstudium, wenig praktischer Nutzen? - Mitnichten würde ich sagen.

Immer wieder und in allen Kapiteln gibt der Autor konkrete Tipps für die Praxis oder schildert konkrete Erfahrungen aus seiner langjährigen Arbeit mit Pferden und Reitschülern.
Sein Buch gliedert er dabei in die drei Hauptteile:
1) Prinzipien des Denksystems
2) Elemente der Vorgehensstrategie
3) Beispiele der Umsetzung
Zusätzlich gibt es quasi als „add on“ einen Anhang mit sehr lesenwerten kürzeren Texte, u.a. zu dem Themenkomplex Beizäumung und Versammlung, der beinahe wie eine kurze Zusammenfassung gesehen werden kann, und eine sehr aufschlussreiche Anmerkung des Übersetzers, dem, wie man darin erfährt, bei der Übertragung franz. Reitliteratur ins Deutsche, schon immer eine besondere Rolle zu kam.

Man muss jede Seite des Buchs mit höchster Konzentration lesen und wenn man diese Arbeit noch nicht gesehen hat, fällt es einem oftmals schwer, sich die konkreten Bilder oder etwa den Ablauf einer Reitstunde dazu vorzustellen.
Dass ein Buch hierzu „nur“ eine eher theoretische Anleitung geben kann, liegt in der Natur der Sache.
Sicherlich wird allzu „verkopfte“ Reiterei auch nicht funktionieren. So könnten z.B. Racinets Erklärungen, die Fussfolge der Grundgangarten für Übergänge durch gezielte Handeinwirkungen quasi wie die Gangschaltung eines Autos zu beeinflussen, in der Praxis schnell scheitern, wenn man das von ihm beschriebene Timing allein vom Kopf gesteuert erledigen will. - Fühlen ist also angesagt. - Ein geeignetes Klima bei Pferd und Reiter hierfür herzustellen, die Stellen zu beschreiben, an denen die „Fühler“ fühlen sollen und zu beschreiben was zu erfühlen ist, das ist das immer wiederkehrende Thema in den Ausführungen Racinets.
Das Buch liefert hierzu eine wahre Fundgrube für übergeordnete Grundgedanken und viele wertvolle einzelne Puzzelstücke im Zehntausend-Teile-Puzzle der Reiterei. Und ein Schuss französische Denkweise ist für die Gefühlsentwicklung schon immer zuträglich gewesen

Am Schluss des Buches wird der Leser vielleicht eine durchgängige „Arbeitsanleitung“ oder gar noch eine weitere „Skala“ für sein Pferd vermissen, mit der er sich mit einer Remonte bis zur hohen Schule empor hangeln könnte. Vermutlich wird dies jedoch nicht das Anliegen von Racinet gewesen sein.
Vielmehr soll die detailreiche Beleuchtung zahlreicher Einzelheiten von allen Seiten und die sich daran anschließenden Schlussfolgerungen für Vor- und Nachteile, wobei Racinet selbst gar nicht immer Stellung bezieht, dem Leser und Reiter eine Hilfe sein, seinen Blick und seine Sinne zu schärfen, und dann das für sein Pferd und die momentane Ausbildungssituation richtige Detail heraus zu finden.
So wird der Wert des Buches wohl weniger in einer konkreten, sofort anzuwendenden Praxisanleitung als vielmehr darin zu suchen sein, seine generelle Einstellung, seine Ziele und Vorstellungen und seine Suche im Sattel auf andere, neue, bzw. wie Racinet uns vermittelt, sehr alte Werte zu focussieren.
Z.B. sei die Frage in den Raum gestellt, ob der Drang, dem Pferde Bewegung verschaffen zu müssen, ein gutes Motiv für eine Reitstunde ist.
Für Reiter, die sich dem Richtliniendiktat einer Dressurprüfung nicht unbedingt verpflichtet fühlen und für Leute, die zu einer abgestuften und toleranten Differenzierung fähig sind, die auch mal Jazz oder Mozart gerne hören, die die leichten Farbtupfer und die Licht- und Schattenwelt eines Bildes von Monet ebenso mögen können wie die naturgetreuen Radierungen von Dürer, die werden mit Buch Spaß haben.

Eine bittere Erkenntnis bleibt, aber die bleibt im Grunde nach jedem Buch übers Reiten:
Allein vom Lesen wird das Reiten nicht leichter.
Es muss auch in der Praxis umgesetzt werden. Die Fallstricke hierbei sind, wie immer in der Reiterei vielfältig, ja wegen des Nuancenreichtums dieser Reitweise eher noch zahlreicher, weswegen man sich darauf konzentrieren sollte einfache Dinge gut und richtig zu machen, was meist wenig spektakulär ist.
Es wäre umso leichter, wenn man dazu einen Reitlehrer zur Seite hätte, der nach eben diesen Zielen und Grundprinzipien des Ablassens von permanenter Hilfengebung Kenntnisse und Erfahrung hat. Denn die Kunst vom weglassen der Hilfen, liegt im RICHTIGEN Weglassen der Hilfen und nicht im allgemeinen Weglassen der Hilfen.
Solche Leute sind derzeit rar und werden auch mit einer ev. aufkommenden Modewelle nicht wie Pilze aus dem Boden sprießen können, denn Erfahrung zu haben bedeutet, schon ein längeres Stück auf diesem Weg gegangen zu sein und nicht nur ein neues (altes) Modewort „Légèreté“ in den Mund zu nehmen und eine Modewelle zu bedienen.
Vorsicht ist also geboten, eigener Verstand ist zu entwickeln. Dazu lädt Racinet uns ein.
Dies scheint fast ein Grundanliegen des Autors zu sein (siehe auch sein erstes deutsch-sprachiges Buch „Racinet erklärt Baucher“), was ihn für mich sehr sympatisch macht.

Den Deutsch-Tümlern sei gesagt:
Die Ausbildungsskala der FN wird mit keinem Wort erwähnt. Na und?
Wer genau liest, wird erkennen, dass eben diese sechs Ziele der sog. Skala der Ausbildung (nämlich Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Geraderichten, Schwung und Versammlung) verfolgt werden und zwar genau so wie es die dt. Richtlinien beschreiben: nicht losgelöst von- oder gar nacheinander sondern vielmehr als komplexes Ganzes, für die Erklärung zerlegt in viele Einzelheiten.
Gibt es überhaupt einen seriösen Reiter, der diese Ziele nicht verfolgt ?
Die Frage ist nur wie und da schließt sich der Kreis (s.o.)

Autor: horsmän

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Liebe Grüße, Sabine

Ideale sind wie Sterne, man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren

"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt" Mahatma Gandhi
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Medora
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BeitragVerfasst am: Mo, 09. Jul 2007 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Keine Ahnung, warum diese super Rezension bisher an mir vorbeigegangen ist. Ganz herzlichen Dank dafür - sie ist wirklich hilfreich!

Medora
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Larry
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BeitragVerfasst am: Mo, 09. Jul 2007 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

@Medora:
Ja, sie ist wirklich schön und mit verständl. Inhalt geschrieben!
Egal ob Anhänger oder nicht.
Finde es (wie Du auch) toll erarbeitet.

_________________
Arbeit ist die einzige Entschuldigung für den Erfolg
Helmar Nahr (*1931)
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kallisto
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BeitragVerfasst am: Mo, 09. Jul 2007 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Als ich das Buch in der Hand hielt, war ich über die Dicke und wenigen Bilder erschrocken. Es wirkte sehr trocken. Aber die Rezension hat mein Interesse geweckt und ich buddel gerade Zeit frei, um es lesen zu können. Solange die zwei ihre Jugend noch genießen, habe ich noch Zeit, mich mit Worten zu beschäftigen, bevor ich in der Praxis an Problemen untergehen werde Smile

LG Susi
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glovedrider
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BeitragVerfasst am: Do, 07. Feb 2008 12:50    Titel: befindet swich in Antworten mit Zitat

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Gänseblümchen
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BeitragVerfasst am: Fr, 14. Aug 2009 11:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lese das Buch derzeit und war sehr überrascht wie "leicht" es sich liest. Klar, nach 20 Minuten lesen reicht es erst mal, man muss erst mal den Inhalt verstehen und verarbeiten, aber durch kleine Anmerkungen wird einem doch hin und wieder ein Schmunzeln aufgedrückt und man liest wieder mit Freude und Begeisterung weiter!

Finde das Buch bisher(bin grad mitten in der Versammlung^^) sehr gut... =)
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Yasca
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BeitragVerfasst am: Sa, 15. Aug 2009 12:59    Titel: Wow! Antworten mit Zitat

was für eine geniale Rezesion. Bei mir ist es schon etwas länger her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber anhand der Rezesion wurde mir die Genialität dieses Autors wieder bewußter....

Und ich bin def. ein Anhänger Racinets Smile - mein Pferd mittlerweile auch....

Im Übrigen kommt im Oktober ein neues Buch von Racinet im Kosmos Verlag raus. Also ich freu mich schon drauf...

LG
Yasca

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Wenn ein Träumer mehr findet als sucht....
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