LINK: Zur Startseite
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   ForumsregelnForumsregeln    BenutzergruppenBenutzergruppen   KalenderKalender    RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Schimmelpilze im Darm, pH Wert auf 7,7...
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Klassikreiten.de Foren-Übersicht -> Gesundheit
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
knowi
User

Alter: 30

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 24.09.2006
Beiträge: 629
Wohnort: BaWü

BeitragVerfasst am: Sa, 20. Feb 2010 10:17    Titel: Schimmelpilze im Darm, pH Wert auf 7,7... Antworten mit Zitat

Mal wieder ich Confused

Obwohl wir da schon lange dran sind - und ehrlich gesagt schon lange dachten, alles sei wieder gut - ist der Darm meines Ponys immernoch nicht in Ordnung.
Er hat seit einiger Zeit in unregelmäßigen Abständen leichte Schwellungen unter dem After, mit dem Kot tritt dann und wann mal ein Sekret aus, was sogleich verkrustet (siehe Foto). Ich habe nun eine Kot- und Tupferprobe ins Labor geschickt, das Resultat: Schimmelpilze, sowohl im Kot (stark vermehrt) als auch auf der Tupferprobe (leicht vermehrt), sowie ein verschobener pH-Wert (7,7 statt 6,5 bis 6,9).

Die Heuqualität bei uns im Stall ist ein bisschen wechselhaft, Schimmel im Heu tritt jedoch selten auf, und die Stallbesitzer sind schon darauf bedacht kein schimmliges Heu zu füttern. Er steht auf Einstreu und bekommt täglich eine kleine Handvoll Hestamix gefüttert...
Zudem bekommt er momentan ein Feigenextrakt um Magen und Darm zu stärken. Die eigentliche Behandlung hat noch nicht begonnen, meine TÄ ist aber dran (siehe unten)

(Zur Vorgeschichte: Er hat sich in Frankreich eine Babesiose zugezogen, die ihm lange Zeit ziemlich zugesetzt hat. Zu der Zeit waren die Leberwerte extrem schlecht, die Darmflora ziemlich angegriffen alles ging mit wiederkehrenden Bauchfellentzündungen her (das ganze ist jetzt ca. 1 Jahr her.)Die Babesiose wurde behandelt, zudem wurden Nieren und Leber homöopathisch sehr unterstützt, er bekam über lange Zeit ein Probiotikum und ein Kolikerfutter (habe den Namen vergessen), sowie Phytotherapie für's Allgemeinbefinden. Er hat wieder prächtig an Energie und Lebensfreude gewonnen. Wie gesagt, ohne die Schwellungen und Krusten hätte ich es unter Umständen gar nicht gemerkt (...wobei er in den letzten Tagen doch hin und wieder ein bisschen matt wirkt, aber das Wetter spielt hier gerade auch ein bisschen verrückt...?)
Entwurmt ist er, Würmer wurden bei der Untersuchung nicht festgestellt.)

Meine Tierärztin ist dran, wir werden da also schon betreut, aber ich wollte mal fragen ob jemand von Euch was ähnliches kennt und ein bisschen berichten kann.
Sorry...ist kein schönes Foto, aber vielleicht hilfts, wenn man sieht was ich meine.

Liebe Grüße und vielen Dank!
Knowi

_________________
Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.
Dietrich Bonhoeffer
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ottilie
User




Anmeldedatum: 22.06.2007
Beiträge: 5399
Wohnort: Oberbayern

BeitragVerfasst am: Sa, 20. Feb 2010 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ach herrje, das tut mir aber leid für Euch!
Ich kann glücklicherweise nichts beitragen, und Du scheinst auch gut versorgt zu sein mit TA, aber hast Du mal an EM gedacht? Oder eventuell an eine Entgiftung?
Ich wünsch Euch alles Gute!

_________________
Es grüsst ottilie
~~~~~~~~~
Wo die Kraft anfängt, hört das Gefühl auf (Moshe Feldenkrais)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
knowi
User

Alter: 30

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 24.09.2006
Beiträge: 629
Wohnort: BaWü

BeitragVerfasst am: Di, 23. Feb 2010 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Ottilie, das ist lieb Smile
An EM hatte ich schon gedacht, ja. Ist auch im Gespräch mit meiner TÄ. Die ist allerdings noch am Austüfteln und Überlegen. Mal sehen für was sie sich dann entscheidet. Aber EM werde ich wohl ziemlich sicher noch dazu geben - oder alternativ Kannebrottrunk.
Liebe Grüße!
Knowi

_________________
Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.
Dietrich Bonhoeffer
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Mutti
User

Alter: 52

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 21.02.2010
Beiträge: 1
Wohnort: M-V

BeitragVerfasst am: Mi, 24. Feb 2010 05:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich hatte auch gleich an EM bzw. Bokashi gedacht.
Ich drück die Daumen, dass es deinem pferd bald wieder besser geht.
Unbekannte Grüsse Sabine
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Finchen
User

Alter: 45

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 19.04.2011
Beiträge: 7242
Wohnort: rechtsseitiger Niederrhein ;-)

BeitragVerfasst am: Sa, 20. Jan 2018 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Weil ich bei meiner Suche nach was anderem zufällig drüber gestolper bin, würde mich interessieren, was draus geworden ist, konnte die Schwellung und der Ausfluss mit den Werten in Verbindung gebracht werden?


Zum Thema EM und Brottrunk etc. habe ich inzwischen eine bedächtigere Meinung. Eine namhafte Futterberaterin hat mir in einem Seminar recht einleuchtend erklärt, wieso die "Zugabe" von Mikroorganismen IN einen Körper nicht gut sein kann.

_________________
"Das Herz mit dem Verstand begreifen zu wollen, ist so ähnlich, wie mit den Ohren sehen zu wollen." Safi Nidiaye
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Lou mit Lucy
User

Alter: 27

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 17.10.2006
Beiträge: 592


BeitragVerfasst am: So, 28. Jan 2018 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, interessiert mich auch, wie das weiterging!

@finchen, magst das erklären?

Liebe Grüße Smile
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Finchen
User

Alter: 45

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 19.04.2011
Beiträge: 7242
Wohnort: rechtsseitiger Niederrhein ;-)

BeitragVerfasst am: So, 28. Jan 2018 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

Lou mit Lucy hat Folgendes geschrieben:
Oh, interessiert mich auch, wie das weiterging!

@finchen, magst das erklären?

Liebe Grüße Smile


Du meinst Skepzis zu EMs und Brottrunk etc? Für den Brottrunk ist es nur meine Idee, folgend der Aussage einer Futterberaterin, die tunlichst davon abrät, effektive Mikroorganismen INS Pferd zu bringen, weil sie sagt die Darmflora ist ein so ausgeklügeltes System an Mikroorganismen, dass man mit Hinzufügen eher nix gut macht, sondern im Gegenteil. Das finde ich einleuchtend. Brottrunk ist wenn ich das richtig verstehe auch "lebend", aktiv, anders als die Hefen der handelsüblichen Bierhefe, deshalb fällt der für mich in die gleiche Kategorie.

_________________
"Das Herz mit dem Verstand begreifen zu wollen, ist so ähnlich, wie mit den Ohren sehen zu wollen." Safi Nidiaye
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
xelape
Admin




Anmeldedatum: 21.10.2008
Beiträge: 3728
Wohnort: LK Starnberg

BeitragVerfasst am: So, 28. Jan 2018 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

Knowi, mich würde auch mehr interessieren... vor allem wie es mit deinem Pferd weiterging..
_________________
Tippfehler entschuldigen..
"iPad Surfer'
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
oecone
User

Alter: 48

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 31.03.2014
Beiträge: 169
Wohnort: Pfalz

BeitragVerfasst am: Di, 30. Jan 2018 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

Die Skepsis gegenüber EM ist angebracht. Es handelt sich um Bakterien, die eigentlich für die Verbesserung der Fruchtbarkeit von Ackerböden gedacht sind Wink

Bei Brottrunk würde ich das lockerer sehen. Es handelt sich um milchsauer Vergorenes.
Nach einer heftigen, oralen Antibiotikagabe habe ich mit meinem Pferd und Fermentgetreide ganz gute Erfahrungen gemacht.
Der Denkansatz war, dass Milchsäurebakterien besser sind, als irgendwelche Keime, die Durchfälle oder andere Irritationen bei der Verdauung verursachen. Mein Eindruck war, dass sich der Darm und sein Innenleben schnell und komplikationslos erholt haben.

Grüßle
Lafayette
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Lou mit Lucy
User

Alter: 27

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 17.10.2006
Beiträge: 592


BeitragVerfasst am: Di, 30. Jan 2018 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Okay, danke für die Antwort. EM sehe ich absolut genauso, weil es sich um so eine völlig unspezifische Mischkultur handelt. Man weiß über die Darmflora schon wenig genug, und dann noch so eine wilde Mischung drauf...lieber nicht Wink Die allgemeine Aussage kann ich, wenn sie so allgemein formuliert ist, nicht nachvollziehen. Es geht ja eben darum, dass das ausgeklügelte System durch Krankheit verschoben ist. Dass eine positive Beeinflussung möglich ist, wenn man planmäßig vorgeht, glaube ich schon. Negativ geht ja auch, zB mit Antibiotika oder Pilzsporen. Bei Kälberdurchfall macht man mit speziellen E.coli-Stämmen übers Futter gute Erfahrungen, auch ein Pferd bei uns im Stall hat die mal gegen dauerhafte Breiäppel bekommen. Sowas wie Brottrunk seh ich wie Joghurt beim Menschen (solang keine Kuhmilch ins Pferd kommt Wink ) - kann erfahrungsgemäß ein bisschen positiv beeinflussen, aber allein selten was heilen.

Liebe Grüße
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ninischi
Moderator

Alter: 37

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 09.01.2007
Beiträge: 5185
Wohnort: Bad Zwischenahn

BeitragVerfasst am: Di, 30. Jan 2018 22:09    Titel: Antworten mit Zitat

Bliebe die Frage, ob es für Pferde spezielle Präparate mit passenden Bakterien gibt, die den Aufbau einer guten Darmflora unterstützen. Für Menschen gibt es z.B. Mutaflor und ähnliches.

Oder was macht ihr sonst, um beim Pferd die Darmflora zu stärken?

_________________
"Reiten ist die Suche nach Schönheit, Geradlinigkeit und Wahrheit."
Nuno Oliveira
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Julia
Moderator

Alter: 40

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 28.01.2008
Beiträge: 3852
Wohnort: Raum Lueneburg

BeitragVerfasst am: Di, 30. Jan 2018 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich finde EM`s nicht schlecht. Aber ein reiner Erfahrungswert. Eben weil der Darm ein sehr ausgeklügeltes System ist werden Em`s da keinen großen Schaden anrichten, ich habe aber schon oft erlebt was sie positives schaffen können.

Brottrunk dagegen...Milchsäurebakterien... DA fange ich an die Nase zu rümpfen.

Die Darmflora kann man allerdings auch hervorragend mit Phytotherapie unterstützen. Da habe ich auch sehr gute Erfahrungen mit gemacht. Zumal die Kräuter tatsächlich sehr gerne gefressen werden.

_________________
Liebe Grüße, Julia
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
oecone
User

Alter: 48

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 31.03.2014
Beiträge: 169
Wohnort: Pfalz

BeitragVerfasst am: Mi, 31. Jan 2018 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

ninischi hat Folgendes geschrieben:
Bliebe die Frage, ob es für Pferde spezielle Präparate mit passenden Bakterien gibt, die den Aufbau einer guten Darmflora unterstützen. Für Menschen gibt es z.B. Mutaflor und ähnliches.

Oder was macht ihr sonst, um beim Pferd die Darmflora zu stärken?


Neulich hatte ich diesbezüglich einen TA gefragt. Reine Präparate mit Magensaftresistenten Bakterienstämmen gibt es für Pferde wohl nicht.
Nur Sachen, die den Beinamen probiotisch haben. Und da ist mir aufgefallen, dass es sich bei 'probiotisch' oft um Milchsäurebakterien, oder einfach nur Milchsäure oder Propionsäure handelt.

Darmflora stärken geht am Besten mit gutem Futter. Heu, möglichst Bio. Guter Hafer, frisch gequetscht. Artenreiches Grünland. Auf all den Pflanzen haften genau die Bakterien, die Grasfressern gut tun.
I. Ü. haften auf Gräsern natürliche Milchsäurebakterien. Diese veranlassen die milchsaure Gärung zu Grassilage. Deswegen würde ich Milchsäurebakterien mal nicht per se verurteilen schlecht für Pferde zu sein. Die Grassilageproblematik in der Pferdefütterung besteht nicht wegen den Milchsäurebakterien!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Vignir
User

Alter: 47

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 01.01.2012
Beiträge: 744
Wohnort: Nordheide

BeitragVerfasst am: So, 04. Feb 2018 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schließe mich oecone an: Die Basis ist und bleibt gutes Grundfutter.

Leider sind auch die ganzen Diskussionen um Stärkung der Darmflora, Aufbau und am schlimmsten "Darmsanierung" nicht zielführend, denn die genaue Zusammensetzung einer gesunden Darmflora bei Pferd ist schlicht nicht bekannt! Da steckt die Forschung noch in den Kinderschuhen. Trotzdem machen aber diverse Futtermittelhersteller mit dem Tüddeltrieb der Pferdebesitzerinnen (Männer sind da zu 99% resistent gegen Wink ) die große Kohle. Da wird dann unterschwellig immer suggeriert, daß man seinem geliebten Pferd dies oder das oder jenes nicht schuldig bleiben dürfe - es wird bewußt mit dem Schuldbewußtsein Kasse gemacht!

Ich war vor vielen Jahren -als das mit den Effektiven Mikroorganismen aufkam- auch zunächst höchstinteressiert und fing an, das näher zu beleuchten. Nachdem ich gelernt hatte, daß die EM aus Japan kommen und mit der hiesigen Fauna und Flora nicht vergleichbar sind, wollte ich diesen Sud bitte nicht in meinem Stall haben - schließlich kann man langfristig gar nicht abschätzen, was man sich da in den Stall holt.

Die bekanntesten Probiotika sind Hefen, von denen man auch -noch- nicht weiß, ob sie nutzen oder schaden. Ihr Einsatz ist deshalb höchst umstritten, eben weil das Ergebns völlig ungewiß ist (z.B. Verschiebung des natürlichen pH-Wertes). Ganz kritisch sind dort die Lebenhefen zu sehen.

Da ich ein chronisch krankes Darmpony habe, dessen Leben vor 5 Jahren am seidenen Faden hing, bin ich dieses Experiment aber eingegangen und habe zusätzlich zur Cortisongabe ein Präparat mit Saccharomyces cerevisiae gegeben, welches mir "fintan" (der ein oder andere wird ihn noch kennen) von FTS empfohlen hatte. Er hatte mir Unterlagen zu Forschungen zugeschickt, die belegten, daß die Nukleotide für eine deutlich erhöhte Zellteilung der Darmzellen sorgten. Mein Pony bekam also zusätzlich das Produkt und die Ergebnisse sprachen für sich. Da mein Pony bereits 2009 einen sehr heftigen Entzündungsschub hatte -bei dem die Krankheit damals von TÄ noch nicht identifiziert wurde- und er damals ausschließlich die Nukleotide bekam, kann ich die Wirkung auch eindeutig darauf zurückführen.

Seitdem mache ich jeden Winter eine Kur mit den Nukleotiden und kann sagen, daß mein Pony symptomfrei ist. Very Happy

Wie Julia auch schon schrieb, kann man mit der Phytotherapie sehr gute Erfolge erzielen. Dazu sollte man tunlichst einen Profi befragen, da man auch da sehr viel falsch machen kann. Ich gebe zu, daß ich kürzlich ebenfalls ein Experiment mit Kräutern gewagt habe, indem ich nämlich drei meiner Pferde in der Herde -die alle nach einer Antibiose wegen einer bakteriellen Infektion der Atemwege an teils heftigem Kotwasser, Durchfall und übelriechendem Kot litten- das flüssige EMH direkt gegeben habe. Das klingt jetzt zwar nach "EM", es steht in dem Fall aber für "Eggersmann Mikro Herbs" und handelt sich um einen Kräuterauszug, dessen genaue Zusammensetzung aber geheim bleibt. Über das Ergebnis war ich selbst erstaunt, dann das Zeug wirkte Wunder! Das eine Pony, welches -seitdem er vor 1,5 Jahren zu mir kam- fast durchgängig an Kotwasser litt, äppelt endlich normal! Das Kotwasser ist verschwunden! Zumindest bei dieser durch die Antibiose verschobenen Darmflora hat es geholfen, das kann in einem anderen Fall natürlich ganz anders sein, weshalb ich trotzdem immer vorsichtig sein würde.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Finchen
User

Alter: 45

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldedatum: 19.04.2011
Beiträge: 7242
Wohnort: rechtsseitiger Niederrhein ;-)

BeitragVerfasst am: Mo, 05. Feb 2018 10:29    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit dem Kräutersud kann ich nachvollziehen. Mein Haus- und Hof-Osteopath hat u.a. auch eine Mischung aus diversen Kräutern (k.A. was sonst drin ist, früher stand nicht drauf, was enthalten ist, meine letzte Dose ist schon lange her) für Stoffwechselbaustellen diverser Art im Portfolio, die ähnliche Erfolge erzielt hat.
_________________
"Das Herz mit dem Verstand begreifen zu wollen, ist so ähnlich, wie mit den Ohren sehen zu wollen." Safi Nidiaye
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Klassikreiten.de Foren-Übersicht -> Gesundheit Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Seite 1 von 2

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen


 Impressum  COPYRIGHT  Disclaimer
Powered by phpBB © 2001, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de