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schlimme Ecke auf dem Reitplatz
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Ulrike
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BeitragVerfasst am: Do, 22. Jun 2017 06:10    Titel: Antworten mit Zitat

Fortissimo,


hast Du auch das Ignorieren und ignorantes Heranarbeiten versucht?

LG Ulrike
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Fortissimo
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Beiträge: 710
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BeitragVerfasst am: Do, 22. Jun 2017 07:12    Titel: Antworten mit Zitat

naja, gestern Abend war ihm dann so ziemlich alles egal - bei über 30°, eingepackt in Ganzkörperfliegenburka mit Gesichtsschleier. Da ist er sogar in die böse Ecke gegangen. Mag sein, daß er die Ecke durch den Schleier nicht wahrgenommen hat Laughing Laughing
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Ulrike
User

Alter: 52

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Anmeldedatum: 14.01.2014
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Wohnort: bei Lüneburg

BeitragVerfasst am: Do, 22. Jun 2017 07:36    Titel: Antworten mit Zitat

Na siehste, es gibt für alles eine Lösung.

Verschleiern ist neu aber gut, wenn es denn hilft... Laughing Laughing Laughing


LG Ulrike
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hilahola
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Wohnort: Tirol

BeitragVerfasst am: Do, 22. Jun 2017 08:30    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, machmal muss man einfach die Perspektive ändern Cool

https://www.youtube.com/watch?v=LuotnWPbLkg gerade gefunden. in Wien gibts bei Min 3.31 auch mal kurz eine Gespensterecke (obwohl diese Pferde wohl ihre Reitbahn auch in und auswendig kennen müssten) - scheint also generell einfach dazuzugehören... Rolling Eyes Wenn man sich diese Passage in Zeitlupe ansieht und dann sieht, wie sehr das Pferd bei seinem "Rumgeblödel" seine Hanken beugen muss, weil der Reiter halt "einfach" sitzen bleibt (und sogar noch relativ absichtlich sein Gewicht nach hinten bringt und dann noch eine deutlichere Parade am Zügel gibt), dann käme mir als Pferd wohl auch der Gedanke, dass einfach kooperatives Herumlaufen und "gehorchen" wohl weniger anstrengend sein dürfte... kopfkratz
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Linski
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Beiträge: 84
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BeitragVerfasst am: Fr, 23. Jun 2017 06:44    Titel: Antworten mit Zitat

Nach 16 gemeinsamen Jahren mit einem Glotze-Pferd (egal in welcher Halle oder Reitplatz, es gibt immer eine Monsterecke) kann ich nur sagen, alle Versuche mit Handarbeit, Snackis, Führpferd, Stehenlassen....etc haben mal exakt rein gar nichts gebracht. Vielleicht in dem Moment ein entspanntes Pferd, aber in der nächsten Runde "öh, aber vielleicht ist JETZT ja das Monster da"
Ich hab mich aufgeregt, ich bin ausgerastet (muss man leider sagen), ich war verzweifelt, hab geheult, gebrüllt und heute ists mir schlicht scheiss egal. Das Tier ist inzwischen 19, hat alles gesehen was es zu sehen gibt, ist im Gelände super sicher und kann sich in der Halle/Platz verdammt noch mal zusammenreissen. Dann versterben wir halt gemeinsam bei dem Monsterangriff. Arsch zusammenkneiffen, Knie zu und schlicht ran "reiten". Dann muss es halt arbeiten, Pech gehabt. Das müssen nicht stundelange Einheiten sein, aus dem Alter ist es eh heraus, aber wenigstens ein bischen. Und was soll ich sagen.....seitdem sich meine Einstellung geändert hat und meine Reiterei viel entschlossener geworden ist läuft es viel besser. Einfach sture und ruhige Konsequenz. Reiter ist Kapitän vom Boot, basta. Loben, braaaaaav (gerne auch prüma *g*) und einfach immer bischen in habacht Haltung sein. So sind sie halt, die Sicherheitsbeauftragten.

_________________
Lächeln! Reiten macht Spaß!
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grisu
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BeitragVerfasst am: Fr, 23. Jun 2017 10:30    Titel: Antworten mit Zitat

Linski hat Folgendes geschrieben:
... So sind sie halt, die Sicherheitsbeauftragten.

Very Happy
Seh ich ähnlich. Meist sind das Pferde, die "die Fliege an der Wand" sehen und grundsätzlich eine höhere Aufmerksamkeit haben. Beschäftigen und emotionslos bleiben (einfach gesagt, ich weiß).
Beim nächsten Pferd ein Exemplar mit weniger hoher Außenorientierung wählen - und sich über das langweilige Viech ärgern Wink
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Motte
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Wohnort: Schnuckenland

BeitragVerfasst am: Fr, 23. Jun 2017 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Linski hat Folgendes geschrieben:
Nach 16 gemeinsamen Jahren mit einem Glotze-Pferd (egal in welcher Halle oder Reitplatz, es gibt immer eine Monsterecke) kann ich nur sagen, alle Versuche mit Handarbeit, Snackis, Führpferd, Stehenlassen....etc haben mal exakt rein gar nichts gebracht. Vielleicht in dem Moment ein entspanntes Pferd, aber in der nächsten Runde "öh, aber vielleicht ist JETZT ja das Monster da"
Ich hab mich aufgeregt, ich bin ausgerastet (muss man leider sagen), ich war verzweifelt, hab geheult, gebrüllt und heute ists mir schlicht scheiss egal. Das Tier ist inzwischen 19, hat alles gesehen was es zu sehen gibt, ist im Gelände super sicher und kann sich in der Halle/Platz verdammt noch mal zusammenreissen. Dann versterben wir halt gemeinsam bei dem Monsterangriff. Arsch zusammenkneiffen, Knie zu und schlicht ran "reiten". Dann muss es halt arbeiten, Pech gehabt. Das müssen nicht stundelange Einheiten sein, aus dem Alter ist es eh heraus, aber wenigstens ein bischen. Und was soll ich sagen.....seitdem sich meine Einstellung geändert hat und meine Reiterei viel entschlossener geworden ist läuft es viel besser. Einfach sture und ruhige Konsequenz. Reiter ist Kapitän vom Boot, basta. Loben, braaaaaav (gerne auch prüma *g*) und einfach immer bischen in habacht Haltung sein. So sind sie halt, die Sicherheitsbeauftragten.


Laughing
Herrlich! Kenne ich! Und genau so habe ich das auch gelöst.
Bei meinem Stutentier gibt es dann immer so einen "Moment", wo sie dann merkt "Alter, die Olle da oben meint das wirklich ernst!" - und diesen Moment erarbeite ich mir durch "Reiten" (!) - also wirklich fordern - und plötzlich macht das "Klick" und dann könnte ich sie in eine Straßenbahn reinreiten.
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Finchen
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Alter: 44

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Wohnort: rechtsseitiger Niederrhein ;-)

BeitragVerfasst am: Fr, 23. Jun 2017 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Motte hat Folgendes geschrieben:
Linski hat Folgendes geschrieben:
Nach 16 gemeinsamen Jahren mit einem Glotze-Pferd (egal in welcher Halle oder Reitplatz, es gibt immer eine Monsterecke) kann ich nur sagen, alle Versuche mit Handarbeit, Snackis, Führpferd, Stehenlassen....etc haben mal exakt rein gar nichts gebracht. Vielleicht in dem Moment ein entspanntes Pferd, aber in der nächsten Runde "öh, aber vielleicht ist JETZT ja das Monster da"
Ich hab mich aufgeregt, ich bin ausgerastet (muss man leider sagen), ich war verzweifelt, hab geheult, gebrüllt und heute ists mir schlicht scheiss egal. Das Tier ist inzwischen 19, hat alles gesehen was es zu sehen gibt, ist im Gelände super sicher und kann sich in der Halle/Platz verdammt noch mal zusammenreissen. Dann versterben wir halt gemeinsam bei dem Monsterangriff. Arsch zusammenkneiffen, Knie zu und schlicht ran "reiten". Dann muss es halt arbeiten, Pech gehabt. Das müssen nicht stundelange Einheiten sein, aus dem Alter ist es eh heraus, aber wenigstens ein bischen. Und was soll ich sagen.....seitdem sich meine Einstellung geändert hat und meine Reiterei viel entschlossener geworden ist läuft es viel besser. Einfach sture und ruhige Konsequenz. Reiter ist Kapitän vom Boot, basta. Loben, braaaaaav (gerne auch prüma *g*) und einfach immer bischen in habacht Haltung sein. So sind sie halt, die Sicherheitsbeauftragten.


Laughing
Herrlich! Kenne ich! Und genau so habe ich das auch gelöst.
Bei meinem Stutentier gibt es dann immer so einen "Moment", wo sie dann merkt "Alter, die Olle da oben meint das wirklich ernst!" - und diesen Moment erarbeite ich mir durch "Reiten" (!) - also wirklich fordern - und plötzlich macht das "Klick" und dann könnte ich sie in eine Straßenbahn reinreiten.



Laughing Genau DAS würde aber eine gute Bodenarbeit auch machen. Ist oft als Einstieg nur einfacher, das Pferd erst vom Boden aus an "Reiter ist Kapitän" zu gewöhnen. Allerdings geht es auch da nicht um entspannt-loben und dudelig machen, sondern eben um klare Klärung, dass wenn Reiter-Mensch sagt nix zu glotzen, weitermachen, dann ist es so. Um das dann mit in den Sattel nehmen zu können. Prinzip gleich, wirklich beschäftigen, damit Konzentration beim Kapitän bleibt, aber so üben sich beide, der Reiter-Mensch in der Souveränität, dem Gedanken das so zu fordern, das Pferd in den Ansagen die dazu kommen. Stimmt diese Beziehung in dem Punkt am Boden, geht es meist relativ leicht mit in den Sattel.

Ich glaube nämlich es ist der entscheidende Unterschied, ob so wie ihr beide das ausdrückt Mensch sagt "verdammelich, nu is aber genug, durch da und zwar zack" oder ob ein Reiter die Anweisung vom RL ausübt, das Pferd viel reiterlich zu beschäftigen, aber eben nicht mit dieser inneren (sich selber überzeugenden) Haltung an die Sache ran geht. Das "kann" nicht jeder so aus dem Ärmel schütteln, ob im Sattel oder am Boden, manchen liegt es nicht so im Blut "Anführer" zu sein. Wink Aber auch dann kann man das "lernen".

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"Das Herz mit dem Verstand begreifen zu wollen, ist so ähnlich, wie mit den Ohren sehen zu wollen." Safi Nidiaye
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Motte
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BeitragVerfasst am: Fr, 23. Jun 2017 16:24    Titel: Antworten mit Zitat

Laughing
Das Problem in meinem Fall:
Am Boden gibt's kein Problem .

Wink
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Ulrike
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BeitragVerfasst am: Fr, 23. Jun 2017 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

Das finde ich auch einen meilenweiten Unterschied zwischen Boden und Sattel


Was am Boden toll klappt, muss im Sattel noch lange nicht sein!


LG Ulrike
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Julia
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BeitragVerfasst am: Fr, 23. Jun 2017 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke auch, nicht jedes Pferd nimmt Dinge vom Boden mit in den Sattel und umgekehrt.

Da ist sie halt wieder, die schöne Einzigartigkeit Wink

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Liebe Grüße, Julia
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Finchen
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BeitragVerfasst am: Fr, 23. Jun 2017 23:41    Titel: Antworten mit Zitat

Motte hat Folgendes geschrieben:
Laughing
Das Problem in meinem Fall:
Am Boden gibt's kein Problem .

Wink


Muss ja auch nicht. Aber wenn es beim Reiten eines gibt, kann man einen Grundstock am Boden erarbeiten. Muss es nicht, macht es aber oft leichter.

@Julia:
kein Pferd nimmt die Dinge einfach mit - aber der Reiter kann seine Erfahrung mitnehmen. Wer sich im Sattel schwer tut mit einer passenden Ausstrahlung für die Situation, kann das meist leichter, wenn er am Boden die Basis dafür probt.


Ich habe nicht gesagt und behaupte das auch nie, dass wenn es am Boden klappt, es auch im Sattel automatisch funzt. Wink

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Julia
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BeitragVerfasst am: Sa, 24. Jun 2017 09:46    Titel: Antworten mit Zitat

Finchen hat Folgendes geschrieben:
Motte hat Folgendes geschrieben:
Laughing
Das Problem in meinem Fall:
Am Boden gibt's kein Problem .

Wink




@Julia:
kein Pferd nimmt die Dinge einfach mit - aber der Reiter kann seine Erfahrung mitnehmen. Wer sich im Sattel schwer tut mit einer passenden Ausstrahlung für die Situation, kann das meist leichter, wenn er am Boden die Basis dafür probt.


Finchen, das ist mir schon klar, bitte!
Und trotzdem sehe ich es wie ich es sehe und über Jahre immer wieder erlebt habe.
Bitte, hör auf immer so zu tun als wüssten wir alle noch nicht so Bescheid und höre auf Menschen die genauso Jahre an Erfahrung haben immer Belehren zu müssen. Es nervt langsam wirklich.

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Finchen
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BeitragVerfasst am: Sa, 24. Jun 2017 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

@Julia:
Und da ist es, das Belehren wollen. Wink

Ich weiß nicht wie erfahren du in Sachen Bodenarbeit bist, aber ich unterrichte halt nicht Reiten sondern eben das andere. Und da erlebe ich halt immer wieder die Bestätigung dafür, dass die allermeisten nicht sehr viel in dem Bereich über ihre Kommunikation auf verdeckterer Ebene wissen, selbst die, die zB mit ihren Pferden diverse Zirkustricks oder Parelli-Arbeit oder sonstwas machen.

Du schilderst deine Erfahrungen - ich argumentiere natürlich mit meinen. Und die zeigen was anderes. Was sicherlich auch daran liegt, dass ich selber und im Vermitteln der Dinge im Thema Menschen neben Pferd geübter und somit sicherer bin.

Zudem kam es ja ins Rollen durch das Zitat von Motte mit dem von Linski. Die Schilderung was sie reiterlich gemacht hat habe ich kommentiert, dass eben das auch eine gute Bodenarbeit machen würde. Was sie geschildert hatte (Snacks, Stehen lassen, Führpferd) hat ja damit rein gar nichts zu tun. Es ging mir also um den Unterschied, WIE es am Boden erarbeitet wird. Da ist weniger das Was als das Wie, die innere Haltung des Menschen entscheidend - geht ja auch aus Linskis Text hervor. Und Motte hat es bestätigt.

Um diese Haltung geht es mir. Wenn die da ist, dann funzt es im Sattel wie am Boden.

Wer es direkt im Sattel überzeugend hinbekommt, super. Aber das "einfach drüber weg reiten" hat bei der TE nicht funktioniert. Wenn da nun jemand ihr die richtige innere Haltung und damit Überzeugungsfähigkeit (aus Sicht des Pferdes) vermitteln kann und sie kann es reiterlich lösen - super. Meine Erfahrung zeigt eben immer wieder, dass dies deutlich schwieriger ist, wenn es am Boden noch nicht klappt.

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Julia
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BeitragVerfasst am: Sa, 24. Jun 2017 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ähm, ich unterrichte seit 20 Jahren auch Bodenarbeit und sorry, aber Du gehst hier gerade echt zu weit!

Alleine dieser Satz: "Was sicherlich auch daran liegt, dass ich selber und im Vermitteln der Dinge im Thema Menschen neben Pferd geübter und somit sicherer bin. "
... spricht dafür dass Du genau dieses eben nicht bist. Du erlaubst Dir ein urteil über andere Menschen die Du noch nie persönlich kennengelernt hast noch irgendetwas genaueres über sie weisst...
Wärest Du "geübter und sicherer und erfahrener" würdest Du es entweder nicht erwähnenswert finden sondern einfach mal fundiert helfen mit richtigen Tipps und nicht nur Phrasen oder es so vermitteln dass Du anderen nicht so frontal gegen den Kopf haust.

Ich bin hier raus, sorry.

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Liebe Grüße, Julia
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