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Baumlose Sättel - 2010 :-)
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Larry
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BeitragVerfasst am: Di, 25. März 2008 20:21    Titel: Baumlose Sättel - 2010 :-) Antworten mit Zitat

..so Ihr Lieben..dann gehts hier weiter..Ihr fleissigen Schreiber Very Happy
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Arbeit ist die einzige Entschuldigung für den Erfolg
Helmar Nahr (*1931)
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Meg
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Alter: 44

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BeitragVerfasst am: Mi, 26. März 2008 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

Moin moin,

hat eigentlich von euch jemand Erfahrungen mit baumlos und Jungpferden?

Bei Jorik habe ich das Gefühl, dass die Gewichtshilfen, die ja viel direkter und intensiver rüberkommen eher verwirrend wirken. Sowohl mit baumlos als auch mit Epona (Lederbaum).

Und so still sitzen, dass keine (ungewollten) Hilfen ankommen, kann ich bei einem jungen Hibbel einfach nicht. Dino geht zum Beispiel viel besser mit dem Epona, aber Jorik ist froh über die relative "Ruhe" eines Baumsattels.

LG
Meg

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Whenever I feel blue, I start breathing again Smile
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Laika28
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BeitragVerfasst am: Mi, 26. März 2008 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, das kommt einfach aufs jeweilige Pferd drauf an. Die einen sind sensibler und kommen nicht so gut damit klar, die anderen "brauchen" eher die direkten, besser einwirkenden Gewichtshilfen durch einen Baumlosen.

Meine Wicky z. B. kam damals in der Reit-Anfangsphase und auch heute noch - viel besser mit einem Baumlosen zurecht. Sie ist aber auch eher der ruhige, relaxte Typ und kein nervöses Hemd Laughing

Eine Pauschalaussage kann man daher schlecht machen würd ich sagen. Da hilft nur probieren, probieren, probieren.... Wink Laughing
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Skjolli
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BeitragVerfasst am: Mi, 26. März 2008 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

Morgen ihr Smile

Ich bin ja auch ständig am Überlegen wegen baumlos für meine 5-jährige Stute.

Bis jetzt hatte ich zweimal baumlose Sättel zur Probe da: Einmal der Trekker Master II, der Anni jedoch zu weit war und indem ich einfach nicht die Bewegungsfreiheit hatte, die ich mir gewünscht hätte, und ein Startrekk Sattel, bei dem ich jedoch genau das Problem hatte, das Meg angesprochen hat; dadurch, dass die Hilfen direkter und "ungepufferter" ankommen und ich selber nicht immer einen präzisen und stillen Sitz beibehalten kann, ist meine damals noch unregelmäßig gerittene und unerfahrene junge Dame etwas überfordert gewesen.

Mit dem darauffolgenden Wintec und den Master II, den ich probegeritten bin, hatte sie keine Probleme, aber zu dem Zeitpunkt hatte sie auch schon einiges mehr an Routine.

Demnächst würde ich gerne mal einen Torsion (das Dressurmodell) und den Chayenne (Cherokee) ausprobieren... bin mir jetzt allerdings schon sicher, dass mir besonders meine geliebten Kniepauschen fehlen werden, die mir bei so einigen Hüpfern immer guten Halt gegeben haben. Naja, man wird sehen. Hat jemand vll. schon Erfahrungen gemacht mit diesen Sätteln?

Skjolli
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Maja
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BeitragVerfasst am: Mi, 26. März 2008 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

... überlege auch wegen einem Baumlosen. Habe mich in den Startrekk Espaniola verliebt. Nur habe ich auch schon negative Stimmen gehört:

Bei hohem Widerrist drückt er, bei wenig Widerrist rutscht er...

Nun bin ich wieder ganz verunsichert...

Helft mir!!!

LG
Maja
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woody
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BeitragVerfasst am: Mi, 26. März 2008 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

hi
also ich habe seit dez.2006 einen barefoot nevada(westernsattel) und bin super zufrieden damit.
ich sitze tief im pferd und reite dressur wie im gelände damit.
mein großer hat nen hohen widerrist und meine ponystute einen flachen und sie ist dabei noch ziemlich rund. beide pferde werden mit demselben sattel, aber mit verschieden gepolsterten unterlagen geritten.
mein großer hat seitdem sehr schön an rückenmuskulatur aufgebaut.
ich bin vorher überzeugter stocksattelreiter gewesen, da man mit den pauschen mehr sicherheit bei hüpfern hat und nicht so leicht fliegen geht, muss aber sagen, dass es in dem barefoot genauso sicher ist. mir fehlen die pauschen überhaupt nicht.
habe mir nun in anbetracht meines dicken bauches, der nicht mehr in die sattelgröße des barefoots passt, einen barrys gekauft, da ich noch weiterreiten will. der ist baugleich zum cheyenne und hat ein genauso gutes sitzgefühl, muss sich aber zum barefoot noch ein bisschen setzen.
vorher hatte ich den torsion ausprobiert und war damit überhaupt nicht glücklich. das sitzgefühl war breiter und ich sas wie auf einer raketenabschussrampe.
lg
annette
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Thisbe
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Beiträge: 845
Wohnort: Vorpommern

BeitragVerfasst am: Mi, 26. März 2008 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Maja hat Folgendes geschrieben:
... überlege auch wegen einem Baumlosen. Habe mich in den Startrekk Espaniola verliebt. Nur habe ich auch schon negative Stimmen gehört:

Bei hohem Widerrist drückt er, bei wenig Widerrist rutscht er...


Hmmm, im alten Beitrag schrieb Sunny zu meiner Widerristfrage (mein Pferd hat einen sehr ausgeprägten Widerrist)

Zitat:
bei Pferden mit hohem Widerrist kann auch auf einen baumlosen Sattel zurückgegriffen werden.
Du musst nur darauf achten, dass der Sattel in der Kammer zurückgeschnitten ist - würde beim Startrekk Espaniola oder Dressur funktionieren. Beim Espaniola muss nur der Sattlerei gesagt weden, dass sie den Zuschnitt am Vorderzwiels etwas ändern sollen - funktioniert aber gut.


Der Espaniola gefällt mir von der Sache her gut. Allerdings wäre es mir irgendwie zu heikel, mir so einen Sattel "auf Zuruf" ändern zu lassen und dann evtl. festzustellen, daß es doch nicht hinhaut. Ganz günstig ist der ja nun auch nicht.

_________________
In der Seele des Pferdes findest du Saiten, die lange in dir nachklingen.
(Gunnar Arnarson)
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Maja
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Alter: 48

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Beiträge: 55
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BeitragVerfasst am: Mi, 26. März 2008 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

... hm, Thisbe, Du hast schon recht, ist aus der Ferne schwer machbar. Hast Du eine gute Idee für mich?
lg
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aime_anemos
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BeitragVerfasst am: Mi, 26. März 2008 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich habe seit Anfang August 07 den Startrekk Espaniola auch auf einem jungem Pferd. Bin die ganze Zeit eigentlich ganz gut mit dem Sattel klar gekommen. Seit Anfang das Jahres habe ich nun wieder regelmäßig Unterricht und da sind mittlerweile einige Nachteile aufgetreten. Crying or Very sad

Mein Kleiner kommt beim Aussitzen im Trab nicht mit dem Sattel klar, drückt den Rücken weg. Zudem kann er wohl die Galopp-Hilfen nicht wirklich erkennen. Er spürt es nicht so wirklich.
Zudem kommt dazu, daß ich mit dem Sattel so meine Sitzprobleme habe.

In den letzten Tagen hatte ich vermehrt auch das Problem, daß der Sattel rutschte. Crying or Very sad

Ich werde mich dann jetzt wohl doch wieder von dem Sattel trennen müssen und einen Sattel mit Baum holen. *seufz* Leider, weil ich eigentlich ist der Espaniola schon echt mein Traumsattel. Crying or Very sad

_________________
Liebe Grüße
Nina

********************************

"Pferdeverstand ist das, was Pferde davon abhält, auf künftiges Verhalten der Menschen zu wetten."
(Oscar Wilde)
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Medanos123
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BeitragVerfasst am: Do, 27. März 2008 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin noch immer mit meinem Hidalgo M. total zufrieden! Der lag bisher auf einem Esel (98 cm) Isimix (125 cm) 2 x Tinker, rundem Arab,...
Außerdem gefällt mir der flache Sitz!
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Sunny
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BeitragVerfasst am: Do, 27. März 2008 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

@kita
Hallo wünsche schöne Ostern gehabt zu haben,Laughing

ich gehöre der Händler & Nutzer Fraktion an, seit 4 Jahren habe ich einen Startrekk Comfort, den ich selbst auch noch bei Deuber gekauft habe.

Der Espaniola wurde für einen Friesen mit extrem dicken Mähnenkamm und hohem Widerrist angefertigt, beim Espaniola kann der Bereich vor dem Kopfeisen (bis an das Eisen heran) zurückgeschnitten werden, damit ist dann vorne mehr Platz.
Die Höhe der Widerristfreiheit wird dann über extra angefertigte Kissen realisiert (die sind mit EVA Schaum schräg angeschnitten und dann normal mit Airex gepolstert - braucht man eigentlich nur beim Händler zu sagen, wenn Du Dir aber nicht sicher bist, dann frage direkt bei Herrn Deuber nach)
Ich hoffe, ich konnte helfen
Tschüssi sunny Rolling Eyes
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Carmen
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BeitragVerfasst am: Fr, 04. Apr 2008 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe einen Freeform auf einem Pferd mit hohem Widerrist. Mit Kopfeisen und Polster funktioniert das super. Das Schweißbild zeigte mir erst gestern, dass die WS schön frei ist.

Mein Pferd fühlte sich sofort wohl mit dem neuen Sattel. Ich brauchte aber lange, um mich einzugewöhnen. Man muss schon mehr für den eigenen Sitz tun als in einem Baumsattel. Aber mittlerweile fühle auch ich mich wohl. Im Baumsattel meiner Stute dagegen werde ich zwar sofort hingesetzt, fühle mich aber doch mittlerweile etwas eingeengt.

Welchen Sattel man auf welches Pferd legt, muss man ausprobieren. Das ist nicht anders als bei Baumsätteln. Der Hidalgo ging bei meinem z.B. gar nicht.

_________________
"Es gibt schon viel zu viele Pferde, die Gefangene sind. Wenn wir unser Pferd lieben, müssen wir [...] ihm so viel wie möglich von seiner Freiheit zurückgeben." Sylvia Loch
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Paso
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BeitragVerfasst am: Fr, 04. Apr 2008 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
hier sind ja einige Baumlos-Experten versammelt, deshalb könnt ihr mir bestimm helfen!

Kurz zu uns, damit ihr wisst worum es geht: ich habe einen zwar recht großen (1,50m), aber sehr schlanken Paso Fino. Wir gehen zusammen auf Distanzritte, dieses Jahr sollen es bis zu 70km, nächstes bis zu 80km werden.
Außerdem machen wir gerne Dressur zusammen, nix Großes, aber ungefähr auf L-Niveau.
Da wir kaum Traben können, muss bei uns alles im Tölt gehen, womit ich auch nicht unglücklich bin Very Happy

Ich habe folgendes Problem: atrophierte Rückenmuskulatur. Nach einem schrecklich unpassenden Sattel (sch*** Sattler Evil or Very Mad ) war die Rückenmuskulatur vollkommen weggedrückt, tiefe Kuhlen hinter der Schulter. Den neune Sattel habe ich jetzt seit 10 Monaten und die Rückenmuskulatur bessert sich zusehens, aber jetzt muss ich den Sattel ändern lassen.
Alles kein Problem, aber da ich eigentlich hoffe/erwarte, dass mein Pferdchen jetzt Arni-mäßige Rückenmusklen aufbaut, müsste ich den Sattel ja dauernd ändern lassen!! Das will ich nicht.


Also: baumlos! Auch weil ich mir einbilde, dass ein weniger starrer Baum gerade auf langen Strecken angenehmer ist.
Ich hab mir das alles schön ausgedacht, einen Torsion für die Distanzen und das Training und einen Espaniola für die Dressur.
ABER: jetzt habe ich von einer Sattlerin gehört, dass wohl die Sattelgurt-Lage beim Torsion genau unterhalb der "Kuhlen" liegt und somit genau da erheblicher Druck ankommt - was ich ja gerade nicht will!


Stimmt das? Ist das beim Espaniola auch so? Soll ich lieber die Finger von baumlosen Sätteln lassen?

Entschuldigt bitte diesen Roman Embarassed und vielen Dank!
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TineBln
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BeitragVerfasst am: Fr, 04. Apr 2008 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

@Paso: Kannst du die Sättel nicht mal auflegen und schauen?
Ich denke mal sie liegen doch theoretisch bei jedem Pferd ein bisschen anders, oder? Bin da aber so gar kein Experte... für mich hört es sich nur sehr "pauschalisiert" an... kommt ja aber auch darauf an wo genau die Muskeln zurückgebildet sind.

@Sunny: Gibt es schon Neuigkeiten von der "Delfinfork-im-Comfort"?
Habe es mir mal angeschaut, kann man das nicht theoretisch jetzt shcon einfach so benutzen? Sah so aus, als wenn die Delfinfork auch solche Schrauben unten hat, oder?

_________________
LG Tine

~~~ Ein gutes Pferd hat keine Farbe - aber einen Aalstrich Laughing ~~~
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woody
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BeitragVerfasst am: Fr, 04. Apr 2008 11:46    Titel: Antworten mit Zitat

hi paso
mein großer hatte auch tiefe kuhlen hinter der schulter, ist mit dem barefoot nevada super weggegangen.
den torsion habe ich mir bei cornelia koller(wenn du aus der distanzszene kommst ist sie dir sicher ein begriff)ausgeliehen und probegeritten. war aber für uns nichts.
www.hufkratzer.de
beim sattelhaus in hamburg habe ich den barefoot probesattel so lange ausprobieren können, wie ich wollte. das waren gute zwei monate. die haben auch andere baumlose sättel.
www.das-sattelhaus.de
lg
annette
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