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Heuverbrauch im Offenstall

 
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Puppa99
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BeitragVerfasst am: Do, 27. Dez 2018 12:56    Titel: Heuverbrauch im Offenstall Antworten mit Zitat

Da dieses Jahr das Heu knapp ist, rückt das Thema Heuverbrauch in den Fokus. Unsere beiden Pferde stehen seit dem Sommer erstmals in einem Offenstall, d. h. 24 h draußen mit Heu-/Strohfütterung und vier Unterständen, in denen sie sich zum Teil auch hinlegen können. Insgesamt gibt es acht Pferde.

Zunächst gab es Heu ad libitum, sprich Heuballen in Heuraufe und teilweise noch Heunetze dazu, damit alle gleichzeitig fressen können. Durch den Heumangel wird jetzt rationiert. Am Tag sollen die acht Pferde 100 Kilo Heu bekommen, verteilt auf zwei Mahlzeiten. Dazu gibt es noch Stroh, um die Pausen zu überbrücken. Das hört sich eigentlich gut an. Teilweise entstehen aber doch recht lange Pausen, weil die Pferde manchmal das Heu sehr schnell fressen (sechs bis acht Stunden ohne Heu).

Ich habe den Eindruck, dass die Pferde besonders schnell fressen, wenn sie den Eindruck haben, die Heumenge wäre kleiner (vielleicht ist sie das auch, kann ich nicht überprüfen, bin nur Einstaller).

Wie sind da eure Erfahrungen? Macht ein Kilo mehr pro Pferd wirklich was aus? Merken die Pferde, wenn weniger in die Netze gefüllt wird?
Wieviel Kilo Heu verbraucht ihr pro Tag und Pferd?
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-Tanja-
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BeitragVerfasst am: Do, 27. Dez 2018 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben unsere drei auch im Offenstall bei Rauhfutter ad lib stehen und sind dabei wie folgt vorgegangen:

Wir füttern immer mind. 2 kg/100 kg Körpergewicht, will heißen:
Noriker, 750 kg, Quarter 600 kg, Haflinger 500 kg
= 1850 kg/100*2 = 37 kg in 24 Stunden, aufgeteilt auf zwei Rationen

Dazu füttern wir noch Stroh, so daß nie Karrenzzeiten entstehen. Das Stroh rühren die Jungs zwar nur sehr wenig an, was für mich dann aber auch ein Zeichen ist, daß der Hunger keinesfalls so groß sein kann und es mehr um Zeitvertreib geht. Wenn also nur das Heu schon alle ist, dafür aber noch Stroh vorhanden, würde ich mir keine allzu großen Gedanken machen - vorausgesetzt, es handelt sich um gutes Futterstroh.

Gleichermaßen muß man aber auch die jeweilige Appetitgrenze des Pferdes berücksichtigen. Der Hafi-Senior frißt z. B. nicht mehr so viel, dafür der Quarter umso mehr. Beim Hafi-Senior merke ich auch jedes kg Heu, das er weniger oder mehr frißt- gerade in den Wintermonaten baut er dann ziemlich schnell ab (wir separieren ihn deshalb während der Stallarbeit morgens und abends z. B. immer für ca. eine Stunde, dann kann er Heu frei ohne Netz fressen).

Und dann kann man das ganze noch etwas entkrampfen, indem man an vielen unterschiedlichen Stellen füttert. Wir haben für unsere drei Pferde insgesamt derzeit neun Rauhfutterstellen, so daß sie auch immer umherwandern. Das kostet Zeit und verkürzt ebenfalls etwaige Karrenzzeiten.

Grundsätzlich ist es schon so, wie Du schreibst: wird rationiert, saugen die Pferde das Futter eher ein, da sie erwarten müssen, daß bald nichts mehr da ist und man dann lieber völlert, als einem anderen Pferd etwas übrig zu lassen.

Bei all dem muß es aber natürlich auch praktikabel bleiben. Vielleicht könnt ihr Euch insgesamt einmal zusammensetzen und einen Plan ausarbeiten. Wenn diese Arbeit auf viele Schultern verteilt wird, ist es nicht so schlimm und jeder kann ein kleines bißchen dazu beitragen, daß die Pferde weiterhin Rauhfutter ad lib bekommen.

Ob für das jeweilige Pferde die Futtermenge ingesamt stimmt, kannst Du auch gut mit dem BMI für Pferde checken. Dazu gibts im Netz einige ganz gute Anleitungen, welche Körperstellen man beim Pferd da in Augenschein nimmt und wie man aus diesen augenscheinlich herauslesen kann, ob das Pferd zu dick oder zu dünn oder genau richtig ist.

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lg, Tanja

Reiten ist nicht weiter schwierig, solange man nichts davon versteht.
Aus: "Vollendete Reitkunst", Dr. Udo Bürger, 1959
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Ulrike
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BeitragVerfasst am: Do, 27. Dez 2018 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

Im Moment auch bei mir eine interessante Frage, wenn auch mit anderem Hintergrund.
Meine stehen ja am Haus und ich kann lenken. Auch brauche ich mir um Heu keine Sorgen machen, wir sind gut versorgt.

Das Problem, an das ich mich herantaste ist, das sich meine Besetzung geändert hat. Bsher habe ich nach dem Kleinsten ausgerichtet gefüttert. Wir haben Kleinballen, das waren im Winter immer 2,5 Ballen über den Tag auf vier MAhlzeiten verteilt. Dadurch entstand keine große Karenz.
Nun ist der Kleine aber durch einen Großen abgewechselt worden.
An drei Futterstellen liegt nun insgesamt mehr Heu, so 3 Ballen über den TAg verteilt.
Die beiden, nun Kleinen, haben schon zugelegt, das merke ich an den Sattelgurten.
also muss ich sehen, wie ich das ausgleiche, denn ad libitum füttere ich nicht gerne.

Wichtig finde ich, das die Pausen nicht zu lang sind, die Menge ist vielleicht nicht so ausschlaggebend, denn die Physiologie des Pferdes kann das sicher ausgleichen.

Zeit vor Menge, wäre meine Devise, falls Du das im Stall diskutieren möchtest.


LG Ulrike
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-Tanja-
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BeitragVerfasst am: Do, 27. Dez 2018 19:14    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht uninteressant ist in diesem Zusammenhang ja auch der Energiewert des Heus. Eine Freundin von mir kann z. B. an ihre Fünfergruppe nur die gleiche Menge wie ich an meine drei verfüttern. Deren Heu ist einfach viel gehaltvoller bzw. enthält nehr Zucker als unseres. Das ist allerdings ein Thema, das man als Einsteller kaum beeinflussen kann.
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Finchen
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BeitragVerfasst am: Fr, 28. Dez 2018 01:43    Titel: Antworten mit Zitat

Ganz pauschal: ja, es haben Pferde in sonst gleichen Rahmenbedingungen (Haltung, Futterstellen, Heu) tatsächlich deutlich schneller ihr Heu gefressen als es noch strikter zugeteilt wurde, das hat sich verändert mit großzügigerem Heuangebot und dann reguliert.

Aber ohne zu beachten, wie die Heubeschaffenheit ist, mechanisch und inhaltlich, wird es keinen klaren Vergleich geben können. Je nach Inhalt fressen Pferde eben teils quasi "ohne Pause" und bekommen trotzdem nicht genug eigentlich. Heu in gesundem/angemessenen Maß mit Stroh "unterbrechen" und mit Eiweiß-Fütterung ausgleichen ist wohl eher häufig als selten nötig, wenn man nicht in mehreren zugeteilten Rationen über den Tag verteilt füttern und trotzdem nicht verfettete Pferde haben möchte.

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Klassikfjord
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BeitragVerfasst am: Fr, 28. Dez 2018 08:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann es von meinen unermüdlichen Fressis auch bestätigen, dass mehr geschlungen wird, wenn das Heu rationiert wird.

Seit 2 Monaten stehen die beiden im Paddocktrail mit permanentem Heuzugang für alle Pferde (ausreichend Fressplätze, Heuballen unter 3x3 cm Netzen), und es ist das erste Mal, seit ich meine große Stute habe, dass sie freiwillige Fresspausen macht (und trotzdem figürlich besser dasteht als je zuvor).
Stroh haben sie im Unterstand lose, wenn da ein neuer Ballen reinkommt, wird mal einen Tag lang geschnobert, dann ist es wieder untinteressant.

Nicht unterschätzen sollte man auch den gesteigerten Heubedarf bei Kälte. Ich denke, die fressen dann 1/4 - 1/3 mehr an Menge.

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Finchen
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BeitragVerfasst am: Fr, 28. Dez 2018 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

Klassikfjord hat Folgendes geschrieben:
INicht unterschätzen sollte man auch den gesteigerten Heubedarf bei Kälte. Ich denke, die fressen dann 1/4 - 1/3 mehr an Menge.


Guter Einwand - das sind teils erhebliche Unterschiede, die sich von alleine regulieren lassen bei ständiger Verfügbarkeit und bei rationierter Fütterung gar nicht gut berücksichtigt werden können.

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Puppa99
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BeitragVerfasst am: So, 30. Dez 2018 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für eure Antworten! Das bestätigt meinen Eindruck. Ich glaube schon, dass von der Menge her genug Heu gefüttert wird. Aber an manchen Tagen ist das Heu schneller weggefressen als an anderen. Interessanterweise fraßen die Pferde anscheinend dann besonders schnell, als es gar nicht so arg kalt war, dafür viel geregnet hat und windig war.
Einen Gesprächstermin hatten wir schon, aber die Stallbetreiber möchten die Fütterung nicht aus der Hand geben. Kann ich bei den derzeitigen Heupreisen auch verstehen, zumal noch Heu zugekauft werden muss im neuen Jahr, das wird nicht billiger.
Stroh ist ständig in Netzen vorhanden. Ich sehe mehrere Pferde daran knabbern, nur unsere beiden nicht, was aber natürlich zu anderen Uhrzeiten stattfinden kann, wenn wir nicht am Stall sind.
Anfangs (im August/September) gab es Heu zur freien Verfügung in der Heuraufe, und die Pferde haben wirklich sehr viel Zeit mit fressen verbracht. Das habe ich darauf zurückgeführt, dass sie das erste Mal 24 Stunden am Tag Heu fressen konnten. Ob sich das irgendwann reguliert hätte, kann ich nicht beurteilen, da vorher die Rationierung eingeführt wurde. Zu dünn ist bisher kein Pferd, aber einige haben schon (überflüssige) Kilos verloren, und alle füttern Kraftfutter zu.
Generell bin ich auch dafür, dass Pferde im Winter etwas an Speck verlieren, den sie sich im Sommer angefressen haben - so ist es in der Natur ja auch. Da der Winter aber gerade erst angefangen hat, wäre es mit lieber gewesen, wir hätten die Gewichtsabnahme noch etwas hinauszögern können.
Grundsätzlich wollte ich vor allem wissen, ob andere dieselbe Erfahrung gemacht haben, dass die Pferde schon merken, wenn weniger Heu da ist und dann entsprechend schneller fressen, wodurch sie eher aufgefressen haben, die Fresspause länger wird, bei der nächsten Fütterung wieder geschlungen wird.... Leider wurde mir die Richtigkeit dieser Beobachtung bei uns am Stall abgesprochen.
Wir werden schon durch den Winter kommen. Danke für eure Rückmeldungen!
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ninischi
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BeitragVerfasst am: Mi, 02. Jan 2019 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich teile auch deinen Eindruck, dass Pferde mehr und hastiger fressen, wenn rationiert wird. Studien oder sowas dazu kenne ich leider nicht.
Interessant für die Argumentation fände ich aber die Frage, ob die Pferde tatsächlich vor der Rationierung noch mehr als 12,5 kg pro Tag und Nase gefressen haben.
So viel fressen unsere nämlich nicht. Wir haben ein durchschnittliches 1,65 m Warmblut, eine 1,63m Lusitano, einen 1,57m Welsh und ein Shetty und die fressen bei reiner Heufütterung ad lib vom Ballen seit 6 Jahren sehr selten mehr als 1 Tonne Heu im Monat, also fressen die Großen ziemlich genau 10kg pro Nase am Tag.
Wir haben auch nicht das Futter auf dem Trail verteilt, sondern am Platz. Es kann aber jeder jederzeit fressen und es gibt interessantes auf dem Trail, sie sind also viel unterwegs. Und es sind jetzt auch keine Killer-Fressmaschinen dabei.

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Puppa99
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BeitragVerfasst am: Sa, 05. Jan 2019 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Interessant für die Argumentation fände ich aber die Frage, ob die Pferde tatsächlich vor der Rationierung noch mehr als 12,5 kg pro Tag und Nase gefressen haben.

Das fände ich auch interessant. Vorher haben die Pferde bei freiem Zugang einen Rundballen in 2 bis 2,5 Tagen vernichtet. Da gab es noch kein Stroh dazu. Allerdings schwankt das Gewicht von Rundballen ja auch, so dass die Angabe "ein Rundballen" auch ungenau ist. Das fiel aber genau in die "Mastphase" am Ende des Sommers und zu Herbstbeginn, wenn die Pferde versuchen, für den Winter nochmal den Speckmantel zu vergrößern.
Zurzeit müssen wir auch bedenken, dass mindestens drei Pferde vorher nicht im Offenstall standen und vielleicht für Fellproduktion und Wärme einen höheren Energiebedarf haben.
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ninischi
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BeitragVerfasst am: Sa, 05. Jan 2019 23:35    Titel: Antworten mit Zitat

Auf offenstallkonzepte gibt es Artikel dazu, meine ich. Die hat einiges zu der Frage getestet. Fraglich ist allerdings, ob ein Stallbesitzer sich gegen seinen Willen von Artikeln überzeugen lässt. Confused
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roniybb
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BeitragVerfasst am: So, 06. Jan 2019 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten...
Ich habe eine grosse Heuraufe bestückt mit einem Quaderballen. Tags auf der Weide/Paddock
Nachts stalle ich auf- 3 in eine Box, 3 in einen kleinen Offenstall mit Raufe und Netzen.

Nun habe ich, aus rein säuberungstechnischen Gründen (meine Pferde haben mit der Nase ihr Heu sortiert und es flog ein nicht unwesentlicher Teil einfach raus) in der grossen Heuraufe draussen ein Netz.

Die Pferde fressen viel, lange, aber ich habe tatsächlich fast 2 Ballen im Monat weniger verbraucht. Sie gehen früh satt raus und kommen abends satt rein.

Sie machen Fresspausen, fressen langsam und in Ruhe.

Portionieren möchte ich nur die in den Boxen, da mein Heu sehr Zuckerreich ist.
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Finchen
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BeitragVerfasst am: So, 06. Jan 2019 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

Wow, zwei Quader sind gut 400 kg weniger im Monat. Bei sechs Pferden pro Tag mehr als 2 kg. Wie ist dein Gefühl, wie viel davon geht aufs weniger fressen, wie viel durch weniger Verlust?
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roniybb
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BeitragVerfasst am: So, 06. Jan 2019 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Der größte Teil aufs langsamere Fressen denke ich...aber es war bis jetzt auch noch nicht wirklich kalt, das kommt noch denke ich...
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